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Reiche retten Bootsindustrie vor stärkeren Verlusten

Die Pandemie hat zu einem starken Rückgang (-11,7% in Menge) am weltweiten Markt für Freizeitboote geführt. Der Umsatzrückgang blieb demgegenüber im einstelligen Bereich (-8,1%), was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass der Verkauf von großen Booten im Verhältnis stark zugenommen hat, wie eine Studie von Interconnection Consulting zeigt. Die Pandemie hatte in den unterschiedlichen Regionen sehr unterschiedliche Auswirkungen auf dem Bootsmarkt. Auf der einen Seite führte COVID-19 zu einem starken Einbruch zu gesunkenem Lebensstandard vor allem in der Mittelschicht, andererseits hatten Reisebeschränkungen in einigen Märkten auch positive Effekte für die Freizeitbootindustrie. Vor allem die Wohlhabenden, die von der Pandemie nur geringfügig in Mitleidenschaft gezogen wurden, investierten, aufgrund der Reisebeschränkungen, vermehrt in den Ausbau ihrer Privatsphäre, was auch der Bootsindustrie half und die negativen Effekte in einigen Märkten zur Gänze kompensierte. USA steigert Umsatz in der Pandemie Ein Beispiel dafür sind die USA, die mit einem Volumen von rund 7 Mrd. Euro fast 40 Prozent des globalen Bootsmarktes abdecken. Während nämlich die Zahl der verkauften Boote im letzten Jahr um 5,2% sank, stieg der Umsatz aufgrund der steigenden Nachfrage nach großen Booten leicht um ein Prozent. Ähnliche Phänomene zeigten sich in Kanada, Australien und Nordeuropa. Aber nicht nur die starke Nachfrage der Wohlhabenden ist ein Treiber für die Nachfrage nach großen Booten. „Auch der Trend zur Sharing-Economy verursacht die höhere Nachfrage nach größeren Booten“, erklärt Jan Hudak, Autor der Studie. Menschen teilen sich die Kosten lieber für ein größeres Boot als allein ein kleines Boot zu besitzen. In Regionen wiederum mit einem starken Küsten- und Meertourismus wie Südeuropa, Südostasien, Nordwestafrika oder die Karibik hatten die Reisebeschränkungen einen viel stärkeren negativen Effekt auf die Bootsindustrie, mit teilweise dramatischen Rückgängen. In Italien brach rund ein Viertel des Marktvolumens weg. Insgesamt wird sich der globale Markt bis 2022 wieder erholen und annähernd das Vorkrisenniveau erreichen, prognostiziert die Studie. Konventionelle Motoren halten E-Aggregate auf Distanz Aufgrund der Reisebeschränkungen war das Chartersegment mit einem Minus von rund 15% noch stärker betroffen als das Kundensegment der Privatkäufer. Keine Trendumkehr gab es bei den Bootstypen. Segelboote verlieren weiter stark an Boden (-17,3%). Auf der anderen Seite steigt der Anteil der Katamarane weltweit, jedoch ist der Anteil noch immer sehr klein. Motorboote sind und bleiben mit einem Anteil von 81 Prozent stabil der beherrschende Bootstyp. Während im Autobereich Hybrid- und Elektromotoren klar am Vormarsch sind, ist die Nachfrage dieser Motortypen im Bootsbereich zwar steigend, jedoch behindert die fehlende Power und Infrastruktur gerade im Segment der großen Boote und High-Performance-Boote ein signifikantes Wachstum, während konventionelle Motoren starke Verbesserungen in der Effizienz zeigen. *Jahre werden als nautische Jahre angezeigt: vom 1.8. bis 31.7.

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Große Boote für die nächste Krise

Der Markt für Freizeitboote in Europa verzeichnete im vergangenen Jahr mit -11,2% im Wert pandemiebedingt einen starken Rückgang. Jedoch wurde die Branche, abhängig von der Region, sehr unterschiedlich von den Ereignissen des vergangenen Jahres getroffen. Insgesamt wird bereits für 2021 europaweit ein starker Rebound erwartet, wie eine Studie von Interconnection Consulting zeigt und 2022 soll das Marktvolumen bereits wieder höher sein als es vor der Pandemie war.   Nord-Süd-Gefälle   Die Auswirkungen der Pandemie auf den Bootsmarkt waren in den unterschiedlichen Teilen Europas sehr unterschiedlich. In Südeuropa waren die Auswirkungen der Pandemie am heftigsten spürbar. In Italien brach der Markt um rund ein Viertel (-24,1%) ein. Gerade die starke Abhängigkeit des Marktes vom Tourismus hat die Branche in Südeuropa stark zerrüttet und die einheimische Nachfrage konnte diese Lücke nicht schließen, vor allem auch deswegen, weil Länder wie Italien oder Spanien auch ökonomisch am stärksten durch die Krise beeinträchtigt wurden. Gerade die Mittelschicht, ein wichtiges Kundensegment für den Bootsmarkt litt sehr stark unter schlechten Sozialversicherungssystemen in den südeuropäischen Ländern, dass viele vormals Gutsituierte verarmen ließ. Da die Inlandsnachfrage bis auf Weiteres in Südeuropa schwer in die Gänge kommen wird, sieht Interconnection für die Region Südeuropa erst 2023 eine volle Erholung am Bootsmarkt voraus. In allen anderen Regionen Europas wird die Erholung schon früher passieren, jedoch wird diese mit unterschiedlicher Geschwindigkeit erfolgen. Die nordischen Länder haben dabei die besten Aussichten auf eine schnelle Erholung. Dies schon deswegen, weil der Bootsmarkt in den skandinavischen Ländern im vergangenen Jahr keinen Rückgang verzeichnete (+0,1%). 2021 wird für Nordeuropa ein Anstieg von mehr als 8 Prozent prognostiziert. In Nordeuropa kann die Wirtschaft besser durch die Krise und ein starkes Sozialsystem hat die Inlandsnachfrage in den nordischen Ländern hochgehalten. Hinzu kommt, dass die Maßnahmen gegen die Verbreitung der Pandemie im Norden bei weitem nicht so restriktiv waren, als in Südeuropa.   Große Boote im Trend   Während die Krise die Mittelklasse wirtschaftlich stark getroffen hat, wurden die Wohlhabenden weniger stark von der Pandemie in Mitleidenschaft gezogen. Das Segment der großen und luxuriösen Boote profitierte von dieser Situation genauso wie vom Trend der Sharing-Economy.  Insgesamt zeigt sich, dass der Anteil der Segelboote weiter rückgängig ist. Motorboote haben den größten Marktanteil mit 73% und werden diesen auch in der Zukunft stabilisieren. Auch im Bereich der Katamarane gewinnen die großen Boote signifikant an Marktanteilen. Bei den Motoren zeigt sich, dass der Anteil von Hybrid- und Elektromotoren stark ansteigt, jedoch bleiben diese weiterhin ein Nischenprodukt am Bootsmarkt. Bei den Kundensegmenten hat die Krise vor allem den Charterbereich getroffen, durch das Ausbleiben der Touristen. Jedoch wird nach der Krise ein starkes Ansteigen dieses Segments erwartet, da der Trend der Sharing-Economy dieses Segment befeuert.   *Jahre werden als nautische Jahre angezeigt: vom 1.8. bis 31.7.

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Höchste Fensterpreise im Burgenland

Höchste Fensterpreise im Burgenland Die Fensterpreise in Österreich zeigen große Unterschiede, wie ein Mystery-Shopping-Test von Interconnection Consulting ergab. Insgesamt wurden dabei 18 Fensterhersteller unter die Lupe genommen. Erhöhte Sicherheit und bessere Wärmedämmung erhöhen die Preise der Fenster. Darüber hinaus gibt es auch geografische Preisunterschiede. So müssen die Burgenländer am tiefsten in die Tasche greifen. Sicherheitsaufschlag für Fenster Mit 558,7 Euro liegt Burgenland beim Preis von PVC-Fenstern an erster Stelle. Neben dem Spitzenreiter liegen auch Vorarlberg, Salzburg und Niederösterreich noch über dem österreichweiten Durchschnittspreis von 492,1 Euro. Der Aufpreis für erhöhte Sicherheit (erhöhte Sicherheit beim Fenster, sperrbare Griffe) lag im PVC-Segment bei rund 22 Prozent. Die niedrigsten Angebotspreise bei PVC-Fenstern mit unter 400 Euro wurden in Wien erstellt. Ganz anders ist die Situation bei Holz/Alu-Fenster wo Wien das Preisspektrum mit einem Durchschnittspreis von 969,1 Euro anführt. Schlusslicht ist in diesem Segment die Steiermark mit rund 745 Euro. Für erhöhte Sicherheit muss man bei Holz/Alu durchschnittlich rund 13 Prozent mehr ausgeben als für die Basissicherheit. Große Unterschiede bei der Montage Die durchschnittlichen Montagekosten lagen bei 3.042 Euro, wobei die Preisspanne zwischen den Bundesländern sehr stark divergierte. Vorarlberg lag mit über 5.300 Euro an der Spitze und Wien mit knapp über 1.650 Euro am letzten Platz. Nur jeder Fünfte Anbieter gewährt auch Rabatte. „Von den rund 80 Prozent, die keinen Rabatt gewähren, würden 15,7% einen Rabatt nur nach einem persönlichen Gespräch bzw. beim Vertragsabschluss anbieten oder bei Gegenangeboten. „Neben den Sicherheitsfeatures ist es aber auch die Marke, die einen entscheidenden Einfluss auf den Preis spielt, wie die Studie deutlich zeigt“, erklärt Panorea Kaskani, Autorin der Studie abschließend.

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Der Norden ist ein teures Pflaster

Der Mystery-Shopping-Test von Interconnection Consulting zeigt die regionalen Unterschiede am deutschen Fenstermarkt auf. Dabei zeigt sich im Westen sind die Fenster am günstigsten und im Norden am teuersten.  Insgesamt wurden dabei 18 Fensterhersteller unter die Lupe genommen. Sicherheitsaufschlag für Fenster Mit 470,2 Euro werden im Norden die teuersten PVC-Fenster verkauft. Im Westen lag der Preis  durchschnittlich um 70 Euro niedriger. Auch der Osten und der Südwesten Deutschlands lag noch über dem Durchschnittspreis von 437,3 Euro. Der Aufpreis für erhöhte Sicherheit (erhöhte Sicherheit beim Fenster, sperrbare Griffe) lag im PVC-Segment bei rund 14 Prozent. Auch bei den Holz/Alu-Fenstern werden im Norden mit einem Durchschnittspreis von 962,8 Euro die teuersten Fenster verkauft. Auch in diesem Segment ist der Westen am günstigsten. Für erhöhte Sicherheit muss man bei Holz/Alu durchschnittlich rund 10 Prozent mehr ausgeben als für die Basissicherheit. „Neben den Sicherheitsfeatures ist es aber auch die Marke, die einen entscheidenden Einfluss auf den Preis spielt, wie die Studie deutlich zeigt“, erklärt Panorea Kaskani, Autorin der Studie. Große Unterschiede bei der Montage Die durchschnittlichen Montagekosten lagen bei 3.042 Euro, wobei die Preisspanne in den fünf untersuchten Regionen (Nord, West, Südwest, Ost, Südost) stark variiert. Auch in dieser Kategorie liegt der Norden mit über 4.200 Euro deutlich an der Spitze. Die niedrigsten Montagekosten sind im Südosten des Landes zu finden mit rund 1.700 Euro. Nicht einmal jeder vierte Anbieter gewährt auch Rabatte. „Von den rund 77 Prozent, die keinen Rabatt gewähren, würden wiederum mehr als die Hälfte einen Rabatt nach einem persönlichen Gespräch bzw. beim Vertragsabschluss gewähren.

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Führende Unternehmen vertrauen auf Interconnection Consulting

Admonter

Am IC Impulsworkshop Vertriebsoptimierung schätzen wir neben dem Praxisbezug, auch die eloquente Ausdrucksweise und die perfekte Rhetorik. Der wichtigste Nutzen für unser Unternehmen war das Thema Verkaufspipeline. Adrian Capellarie (Verkaufsleiter Admonter Holzindustrie)

Deutscher Holzfertigbau Verband

Interconnection bietet uns mit der Fertighausstudie eine plausible und veritable Datengrundlage zur Analyse der IST-Situation im Fertighausmarkt und darüber hinaus für die Einschätzung der kurzfristigen Marktentwicklung. Gerne nutzen wir diese interpretierten Daten für unsere Lobby- und Alltagsarbeit.

Thomas Schäfer (Geschäftsführer, Deutscher Holzfertigbau-Verband)

ELK

Die Fertighausstudie von Interconnection Consulting zeigt ein reales Bild der tatsächlichen Marktsituation und bildet für uns eine wertvolle Basis für unsere strategischen Entscheidungen in der Vertriebspolitik.

Gerhard Schuller (CFO ELK)

Epson

EPSON ist sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie Interconnection Consulting mit dem Markt und den Kunden kommuniziert. EPSON schätzt auch die kontinuierliche Arbeit von Interconnection, um Marktstudien, mit dem Fokus auf aktuelle Kundenbedürfnisse, zu optimieren. Daher vertraut EPSON auf Interconnection Daten für den internationalen Markt der POS-Drucker und Systeme.

T. Murakami (Markenführung, Seiko Epson Corporation)

Gaulhofer

Ich schätze an dem Forum "Impulsworkshop Vertriebsoptimierung" die relativ geringe Anzahl der Teilnehmer, das macht es einfach angenehmer! An Hrn. Berger schätze ich seinen Praxisbezug und das er den Vortrag mit Beispielen aus der Praxis verknüpft. Gefallen hat mir auch der souveräne Vortragsstil. Der wichtigsten Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war für mich einerseits das wieder auffrischen bzw. die Methoden/Tools, die gezeigt wurden. Ing. Dietmar Hammer (Leitung Produktmanagement Gaulhofer)

Kontron

Der wichtigste Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war aus meiner Sicht die Vorgehensweise der Stärken-Definition sowie der gesamte Ablauf. Herr Berger wirkt sehr kompetent und professionell. Fabian Freund (Sales Manager, Kontron Austria)

Österreichs Personaldienstleister

Das Vertriebs-Tool ZAIS ist für viele österreichische Personaldienstleister für schnelle und gleichzeitig richtige Vertriebsentscheidungen unverzichtbar geworden. Ein maßgeschneidertes Online-Cockpit liefert monatlich umfassende Zahlen und Daten zur Zeitarbeit und zum Arbeitsmarkt in Österreich und besticht gleichzeitig durch seine Übersicht und intuitive Benutzerführung. Interconnection Consulting ist bei der Entwicklung individuell auf alle Benutzerbedürfnisse eingegangen und überzeugt auch mit schnellen Antwortzeiten im laufenden Betrieb.

Dr. Gertraud Höltl (Generalsekretärin Österreichs Personal Dienstleister)

Saint Gobain

Lange Erfahrung und tiefes Verständnis der Baumärkte machen die Qualität der IC-Studien aus. IC ist ein ständiger Begleiter der Marktbeurteilung und hilfreiche Entscheidungsgrundlage.

Bernd Blümmers (Directeur General, Saint-Gobain Solar Systems, Central Europe, Aachen)

Salamander

Interconnection Consulting Marktberichte liefern eine wertvolle externe Marktperspektive zu unseren internen Markteindrücken.

Pedro Posada (Geschäftsführer Salamander Industrieprodukte Spanien)

Scandinavian Business Seating

Die IC Studien geben einen sehr gut strukturierten Überblick über den westeuropäischen Büromöbelmarkt. Die Daten sind hilfreich um Marktentwicklungen und Treiber besser zu verstehen.

Beatrice Sotelo (Leiterin Business Development, Scandinavian Business Seating)

Schneider Electric

Interconnection Consulting konnte innerhalb kurzer Zeit eine hervorragende Studie liefern, die meine Erwartungen in Bezug auf Qualität und Analysetiefe übertraf. Ich empfehle Interconnection jedem Unternehmen bei jeglicher Art von Marktforschungsprojekten. Jeff Canterberry (Direktor für Strategieentwicklung und M&A, Schneider Electric)

Sodexo

Interconnection ist eine vertrauensvolle Quelle, auf die wir immer wieder gerne zurückkommen, wenn wir auf dem Markt klare Wegweiser brauchen. Christian Frey (Marketing Manager CS DACH)

Happy Clients

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