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Europäischer Büromöbelmarkt wächst 2026 um 1,3%

Nach zwei schwierigen Jahren kehrt der europäische Büromöbelmarkt wieder auf Wachstumskurs zurück. Laut dem IC Market Tracking Office Furniture 2026 von Interconnection Consulting schrumpfte der Markt im Jahr 2025 um 3,7 % auf 8,97 Mrd. Euro, soll aber 2026 um 1,3 % auf 9,08 Mrd. Euro wachsen. Die Erholung spiegelt die sich verbessernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und einen Wandel hin zu flexibleren, ergonomischeren und kollaborativeren Arbeitsplätzen wider. Die Marktentwicklung im Jahr 2026 fällt europaweit sehr unterschiedlich aus. Deutschland, der größte Markt, verzeichnet einen leichten Rückgang um 0,6 %, da wirtschaftliche Unsicherheiten und steigende Kosten die Investitionen weiterhin bremsen, trotz einer Verlagerung hin zu kollaborativen und mitarbeiterorientierten Arbeitsplätzen. Rumänien und Polen verzeichnen mit 7,5 % bzw. 7,2 % das stärkste Wachstum, unterstützt durch die Modernisierung von Arbeitsplätzen und Investitionen, während die Schweiz und die Slowakei um 8,4 % bzw. 2,9 % schrumpfen, da die Konsolidierung von Büroflächen, zurückhaltende Unternehmensausgaben und verschobene Projekte die Nachfrage weiterhin belasten. Auch die Marktkonzentration unterscheidet sich innerhalb Europas deutlich. Österreich ist der am stärksten konzentrierte Markt, wo die Top 20 einen Marktanteil von 79,1 % halten, verglichen mit 60,2 % in Deutschland und nur 34,5 % in Polen. In Österreich dominiert eine kleine Zahl etablierter Anbieter, während Polen über eine breitere Produktionsbasis verfügt, auf der einheimische Hersteller mit internationalen Akteuren konkurrieren. Zu den führenden Unternehmen in Europa gehören Ahrend, Flokk, Haworth, Kinnarps, König + Neurath, Nowy Styl, Sedus, Senator International, Steelcase und Vitra. Zusammen erreichen diese Unternehmen einen Marktanteil von 26,6 % am europäischen Markt. Der Wandel zeigt sich auch auf Produktebene. Sitz-Steh-Schreibtische sind 2026 mit einem Wachstum von 6,2 % die am schnellsten wachsende Produktgruppe, während der Bereich Aufbewahrung lediglich um 0,4 % zulegt. Dies spiegelt die Abkehr von traditionellen Bürokonzepten hin zu flexibleren, ergonomischeren und vielseitig nutzbaren Arbeitsplätzen wider, an denen sich die Möbel an unterschiedliche Tätigkeiten und Arbeitsstile anpassen müssen. Für Hersteller entstehen dadurch neue Chancen im Bereich anpassungsfähiger Lösungen, während Nachhaltigkeit, zirkuläres Design und langlebige Materialien zunehmend zu wichtigen Wettbewerbsfaktoren werden. „Die Erholung bedeutet keine Rückkehr zum alten Büromodell. Unternehmen werden zunehmend selektiver bei ihren Investitionen, und von jedem Quadratmeter Bürofläche wird erwartet, dass er einen höheren Nutzen bietet als bisher. Dies verändert die Kaufentscheidungen und erhöht die Bedeutung von Produkten, die vielfaeltige Nutzungsmöglichkeiten unterstützen, eine längeren Lebenszyklus und eine effizientere Flächennutzung unterstuetzen “, sagt Katarina Hornikova, Autorin des IC Market Tracking Office Furniture 2026. Für die kommenden Jahre wird erwartet, dass sich der europäische Büromöbelmarkt weiter erholt und bis 2029 ein Volumen von 10,14 Mrd. € erreicht. Das Wachstum dürfte zwischen den einzelnen Ländern weiterhin uneinheitlich ausfallen, während hybrides Arbeiten, Nachhaltigkeit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter die Kaufprioritäten sowie die Gestaltung und Nutzung von Büroräumen weiterhin prägen werden.

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Fenstermarkt in Westeuropa erreicht Wendepunkt

Nach drei aufeinanderfolgenden Jahren mit rückläufigem Absatz zeichnet sich 2026 eine vorsichtige Trendwende am westeuropäischen Fenstermarkt ab. Das Absatzvolumen wird voraussichtlich um 1,2% zulegen. Von einer vollständigen Erholung ist der Markt jedoch noch ein gutes Stück entfernt: Das Vorkrisenniveau ist vielerorts noch nicht erreicht und die Entwicklung verläuft innerhalb Westeuropas zunehmend unterschiedlich. Die Erholung des Fenstermarktes ist kein flächendeckender Aufschwung, sondern wird von den einzelnen Regionen und Ländern in unterschiedlichem Tempo getragen, wie eine neue Studie von Interconnection zeigt. DACH setzt Erholung in Gang – Westeuropa bleibt uneinheitlich Der DACH-Raum gibt 2026 wichtige Impulse für die Erholung des westeuropäischen Fenstermarktes: Das Absatzvolumen steigt voraussichtlich um 2,3% auf 16,8 Millionen Fenstereinheiten. Bemerkenswert ist dabei die Diskrepanz zwischen dem deutlichen Anstieg der Baugenehmigungen und der moderateren Entwicklung der tatsächlichen Baubeginne. Dies deutet darauf hin, dass Projektentwickler zunehmend neue Vorhaben vorbereiten, bei der tatsächlichen Umsetzung jedoch weiterhin vorsichtig agieren. Insbesondere in Deutschland bremsen der Nahostkonflikt und ein erneuter Anstieg der Baukosten die Dynamik und stellen zusätzliche Herausforderungen für Projektentwickler und Bauunternehmen dar. In der Schweiz ist die Situation hingegen günstiger: Der anhaltende Wohnraummangel und niedrige Leerstandsquoten stützen den Wohnbau, während das niedrige Zinsniveau die Finanzierungsbedingungen zusätzlich begünstigt. Auch der öffentliche Bau profitiert von einem hohen Auftragsvolumen, insbesondere bei Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen. Gleichzeitig zeigt sich die Erholung in Westeuropa nicht flächendeckend: Während Frankreich und die Benelux-Länder erste Anzeichen einer Erholung des Absatzvolumens zeigen, bleibt die Entwicklung in anderen Ländern angespannt. Großbritannien verzeichnet 2026 einen weiteren Rückgang um 4,9% auf 8,96 Millionen Fenstereinheiten und damit das vierte rückläufige Jahr in Folge. Auch Italien bleibt aufgrund der Einschränkungen beim Superbonus von einer verhaltenen Nachfrage geprägt. Nicht-Wohnbau entwickelt sich 2026 dynamischer als der Wohnbau Der Nicht-Wohnbau entwickelt sich 2026 am aggregierten Fenstermarkt in Westeuropa etwas besser als der Wohnbau und wird voraussichtlich um 1,7% auf 19,3 Millionen Fenstereinheiten zulegen, während der Wohnbau lediglich um 1,0% auf 40,4 Millionen Einheiten wächst. Damit ist der Anteil des Wohnbaus am Gesamtmarkt seit 2022 von rund 70% auf 67,5% im Jahr 2026 zurückgegangen. Hohe Baukosten, ein weiterhin relativ hohes Zinsniveau und insbesondere die eingeschränkte Leistbarkeit von Wohnraum haben dazu geführt, dass sich die Nachfrage nach Neubauwohnungen nur langsam erholt. Der Wohnungsneubau kommt daher erst allmählich aus seinem Tief. Der Nicht-Wohnbau ist hingegen während der Krise weitgehend stabil geblieben und startet 2026 entsprechend von einer deutlich besseren Ausgangsbasis. Besonders deutlich zeigt sich die Schwäche des Neubaus: Sein Anteil am gesamten westeuropäischen Fenstermarkt liegt 2026 nur noch bei 31,1%, im Wohnbau sogar bei lediglich 23,0% – historisch betrachtet außergewöhnlich niedrige Werte. „Der Wohnungsneubau bleibt derzeit der entscheidende Bremsfaktor für die Erholung des Fenstermarktes, da hohe Baukosten und die eingeschränkte Leistbarkeit von Wohnraum die Nachfrage weiterhin dämpfen“, so Studienautor Laszlo Barla. Metall gewinnt Marktanteile Da der Nicht-Wohnbau in vielen Ländern Westeuropas seit 2022 stabiler geblieben ist als der Wohnbau, konnten Metallfenster ihre Position am aggregierten Markt weiter ausbauen. Ihr Absatzanteil am westeuropäischen Fenstermarkt ist von 26,4% im Jahr 2022 auf voraussichtlich 28,1% im Jahr 2026 gestiegen. Gleichzeitig zeigen sich interessante Gegentendenzen in einigen traditionell von Metallfenstern geprägten Märkten: In Spanien, Portugal und Italien haben sich insbesondere PVC-Fenster in den vergangenen Jahren deutlich besser entwickelt und Marktanteile hinzugewonnen. „Die Materialentwicklung verläuft damit keineswegs einheitlich: Während Metallfenster vom stabileren Nicht-Wohnbau profitieren, gewinnt PVC insbesondere in einigen südeuropäischen Märkten an Bedeutung“, so Studienautor Laszlo Barla. Eine detaillierte Aufschlüsselung der Marktanteile nach Ländern und Materialien ist in der aktuellen Fenstermarktstudie von Interconnection Consulting verfügbar.

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Europäischer Fußbodenheizungsmarkt steuert 2026 auf fast 4 Mrd. € zu (+7,1 %)

Der europäische Fußbodenheizungsmarkt (UFH) wird 2026 voraussichtlich um 7,1 % wachsen und einen Wert von knapp 3,95 Mrd. € erreichen, da die Sanierungsnachfrage und eine sich stabilisierende Baubranche die Branche aus einem zweijährigen Abschwung führen. Die Absatzmengen in den 13 von der IC Market Tracking®-Studie von Interconnection Consulting erfassten Ländern sollen um 0,7 % auf 105,9 Mio. m² steigen, nach einem Rückgang von 1,7 % im Jahr 2025. Spanien führt die Erholung an: Die Menge legt um 4,8 % und der Wert um 9,6 % zu – nahezu doppelt so schnell wie im europäischen Durchschnitt –, da sowohl Sanierungstätigkeit als auch Wohnungsneubau an Fahrt gewinnen.

Ein Großteil der spanischen Dynamik ist auf den Wohnungsmangel zurückzuführen, der den Neubau von Mehrfamilienhäusern antreibt, verbunden mit einer zunehmenden Sanierungstätigkeit, die durch Energieeffizienzprogramme und eine wachsende Wärmepumpen-Nachfrage unterstützt wird. Die durchschnittlichen Verkaufspreise, die 2025 aufgrund starken Wettbewerbs leicht nachgegeben hatten, sollen sich 2026 um 4,7 % erholen – ein weiterer Treiber für das überdurchschnittliche Wertwachstum des Landes, das sich deutlich vom breiteren europäischen Markt abhebt, der sich nach zwei schwierigen Jahren erst stabilisiert.

Auch im Charakter unterscheiden sich die beiden Märkte. Spanien bleibt einer der am stärksten hydronisch geprägten Märkte Europas: Wassergeführte Systeme machen 95,9 % der Verkäufe aus, wobei der Nasseinbau (im Estrich) 95,2 % der hydronischen Installationen ausmacht – ein Spiegelbild der Bedeutung neuer Mehrfamilienhausprojekte, in denen Nasssysteme nach wie vor die Standardlösung sind. Europaweit ist das Bild gemischter: Wassergeführte Systeme haben einen Anteil von 86,9 % am installierten Volumen, während Trockenbausysteme – insbesondere in sanierungsintensiven Märkten – dank ihrer geringeren Aufbauhöhe und schnelleren Verlegezeit stetig an Boden gewinnen.

„Was wir direkt von Herstellern in ganz Europa hören, bestätigt das Bild, das sich in unseren Daten zeigt: Es handelt sich nicht um einen Markt, der sich in eine Richtung bewegt, sondern um viele lokale Märkte, die sich sehr unterschiedlich schnell entwickeln. Die eine Konstante, die sich fast überall zeigt, ist, dass die Sanierung den Neubau inzwischen übertrifft – und dabei Wärmepumpen und Fußbodenheizung zunehmend zusammenbringt, da Gebäudeeigentümer sich auf die Dekarbonisierung vorbereiten", sagt Allison Carranza, Market Analyst bei Interconnection Consulting.

In den kommenden Jahren dürfte sich der Wettbewerb zunehmend vom einzelnen Produkt hin zu kompletten Heizsystemlösungen verlagern. Hersteller müssen Energieeffizienz, sanierungsfreundliche Installation und Kompatibilität mit Wärmepumpen und digitalen Reglern miteinander verbinden – und gleichzeitig steigende Inputkosten sowie eine wachsende Preissensibilität der Kunden im Blick behalten.

Mit Blick auf die Zukunft dürfte sich die Dynamik in Spanien fortsetzen, gestützt durch anhaltenden Wohnungsbau, eine wachsende Sanierungstätigkeit und die zunehmende Kombination von Fußbodenheizung mit Wärmepumpensystemen – und damit seine Position als einer der am schnellsten wachsenden UFH-Märkte Europas festigen. Der breitere europäische Markt dürfte sich hingegen bis 2029 auf einen stetigeren, sanierungsgetriebenen Wachstumspfad einpendeln, wobei ab 2027 eine spürbarere Beschleunigung erwartet wird, da sich die Wohnbautätigkeit allmählich normalisiert.

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Die Schulranzen-Märkte in Deutschland und Österreich driften auseinander — hier verschiebt sich das Geld

Der kombinierte deutsch-österreichische Schulranzen-Markt erreichte 2025 einen Wert von 191,2 Millionen Euro — ein Rückgang von 0,2% im Wert und 1,3% in der Menge, wie eine neue Studie von Interconnection Consulting zeigt. Hinter dieser Kennzahl verändern drei Kräfte den Markt in sehr unterschiedlichem Tempo: Die Einschulungstrends haben Deutschland und Österreich in entgegengesetzte Richtungen gelenkt, die Wertverteilung zwischen den Produktsegmenten verschiebt sich leise zugunsten größerer Rucksäcke, und eine Störung der Schifffahrtsrouten im Jahr 2026 wird die Beschaffungskosten für die gesamte Branche neu ordnen. Zwei Märkte, zwei Richtungen Deutschland und Österreich, die sich lange im Gleichschritt entwickelt haben, erzählen nicht mehr dieselbe Geschichte. Der deutsche Markt schrumpfte 2025, mit einem Rückgang von 0,5% im Wert und 1,5% in der Menge, da die Zahl der Erstklässler sank. Österreich bewegte sich in die entgegengesetzte Richtung und wuchs um 2,7% im Wert und 0,9% in der Menge, gestützt durch steigende Einschreibungszahlen in beiden Altersgruppen. Die Prognose bis 2029 hält die beiden Märkte auf getrennten Kursen: Deutschland steht vor einem weiteren Rückgang von durchschnittlich 1,0% pro Jahr im Wert, da die in Deutschland 2022 und 2023 verzeichneten kleineren Geburtenjahrgänge gegen Ende des Jahrzehnts das Schulalter erreichen, während Österreich insgesamt weiter wächst, auch wenn sich das eigene Tempo in den letzten beiden Prognosejahren verlangsamt. Wo sich die Marge verschiebt Schulrucksäcke über 25 Liter, das von älteren Kindern bevorzugte Format, machen bereits 54,8% der in beiden Märkten verkauften Menge aus. Neu ist, dass sie nun auch beim Wert aufgeholt haben: Mit 42,1% liegt das Segment knapp vor der mittelgroßen 20-24-Liter-Kategorie (41,5%), die den Markt traditionell angeführt hat. Auch die Preisentwicklung verläuft ungleichmäßig. Schultaschen für jüngere Kinder sind in beiden Ländern spürbar teurer geworden, während Rucksäcke für ältere Kinder deutlich langsamer im Preis steigen — zwei unterschiedliche Preislogiken, die nebeneinander bestehen, in einem Markt, der auf den ersten Blick als einheitlich erscheint. Ein Kostenschock, den niemand bestellt hat Der Zeitpunkt könnte kaum schlechter sein. Nach der Schließung einer wichtigen Schifffahrtsroute Anfang 2026 werden die Frachtkosten aus Asien, wo ein Großteil der Schulranzen-Produktion angesiedelt ist, deutlich steigen — zusätzlicher Kostendruck genau in dem Moment, in dem die Volumina bereits schrumpfen. Der kombinierte Markt wird 2026 voraussichtlich auf 196,8 Millionen Euro steigen, da sich die Preise anpassen, bevor er bis 2029 wieder auf 192,8 Millionen Euro zurückgeht — ein Verlauf, der aus der Distanz betrachtet flach wirkt, in Wirklichkeit aber einen Markt zeigt, der gleichzeitig einen Kostenschock und eine demografische Abschwächung verkraften muss. Dies ist nicht mehr ein einziger Markt, der sich mit einer Geschwindigkeit bewegt — es sind zwei Länder, zwei Kapazitätssegmente und zwei Kostenbasen, jede auf ihrer eigenen Entwicklungslinie. Marken, die weiterhin von einem einzigen, einheitlichen Markt ausgehen, sind jenen am stärksten ausgesetzt, was als Nächstes kommt.

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Führende Unternehmen vertrauen auf Interconnection Consulting

Admonter

Am IC Impulsworkshop Vertriebsoptimierung schätzen wir neben dem Praxisbezug, auch die eloquente Ausdrucksweise und die perfekte Rhetorik. Der wichtigste Nutzen für unser Unternehmen war das Thema Verkaufspipeline. Adrian Capellarie (Verkaufsleiter Admonter Holzindustrie)

Deutscher Holzfertigbau Verband

Interconnection bietet uns mit der Fertighausstudie eine plausible und veritable Datengrundlage zur Analyse der IST-Situation im Fertighausmarkt und darüber hinaus für die Einschätzung der kurzfristigen Marktentwicklung. Gerne nutzen wir diese interpretierten Daten für unsere Lobby- und Alltagsarbeit.

Thomas Schäfer (Geschäftsführer, Deutscher Holzfertigbau-Verband)

ELK

Die Fertighausstudie von Interconnection Consulting zeigt ein reales Bild der tatsächlichen Marktsituation und bildet für uns eine wertvolle Basis für unsere strategischen Entscheidungen in der Vertriebspolitik.

Gerhard Schuller (CFO ELK)

Epson

EPSON ist sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie Interconnection Consulting mit dem Markt und den Kunden kommuniziert. EPSON schätzt auch die kontinuierliche Arbeit von Interconnection, um Marktstudien, mit dem Fokus auf aktuelle Kundenbedürfnisse, zu optimieren. Daher vertraut EPSON auf Interconnection Daten für den internationalen Markt der POS-Drucker und Systeme.

T. Murakami (Markenführung, Seiko Epson Corporation)

Gaulhofer

Ich schätze an dem Forum "Impulsworkshop Vertriebsoptimierung" die relativ geringe Anzahl der Teilnehmer, das macht es einfach angenehmer! An Hrn. Berger schätze ich seinen Praxisbezug und das er den Vortrag mit Beispielen aus der Praxis verknüpft. Gefallen hat mir auch der souveräne Vortragsstil. Der wichtigsten Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war für mich einerseits das wieder auffrischen bzw. die Methoden/Tools, die gezeigt wurden. Ing. Dietmar Hammer (Leitung Produktmanagement Gaulhofer)

Kontron

Der wichtigste Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war aus meiner Sicht die Vorgehensweise der Stärken-Definition sowie der gesamte Ablauf. Herr Berger wirkt sehr kompetent und professionell. Fabian Freund (Sales Manager, Kontron Austria)

Österreichs Personaldienstleister

Das Tool"Jobs Intelligence Österreich" ist für viele österreichische Personaldienstleister als Unterstütung in der täglichen Vertriebsarbeit sowie für das Management bei strategischen Entscheidungen unverzichtbar geworden. In den verschiedenen Modulen werden monatlich umfassende Zahlen und Daten zur Zeitarbeit und zum Arbeitsmarkt in Österreich geliefert oder auch alle Jobanzeigen in Österreich erfasst. Das Tool besticht gleichzeitig durch seine Übersicht und intuitive Benutzerführung. Interconnection Consulting ist bei der Entwicklung individuell auf alle Benutzerbedürfnisse eingegangen und überzeugt auch mit schnellen Antwortzeiten im laufenden Betrieb.

Dr. Gertraud Höltl (Generalsekretärin Österreichs Personal Dienstleister)

Saint Gobain

Lange Erfahrung und tiefes Verständnis der Baumärkte machen die Qualität der IC-Studien aus. IC ist ein ständiger Begleiter der Marktbeurteilung und hilfreiche Entscheidungsgrundlage.

Bernd Blümmers (Directeur General, Saint-Gobain Solar Systems, Central Europe, Aachen)

Salamander

Interconnection Consulting Marktberichte liefern eine wertvolle externe Marktperspektive zu unseren internen Markteindrücken.

Pedro Posada (Geschäftsführer Salamander Industrieprodukte Spanien)

Scandinavian Business Seating

Die IC Studien geben einen sehr gut strukturierten Überblick über den westeuropäischen Büromöbelmarkt. Die Daten sind hilfreich um Marktentwicklungen und Treiber besser zu verstehen.

Beatrice Sotelo (Leiterin Business Development, Scandinavian Business Seating)

Schneider Electric

Interconnection Consulting konnte innerhalb kurzer Zeit eine hervorragende Studie liefern, die meine Erwartungen in Bezug auf Qualität und Analysetiefe übertraf. Ich empfehle Interconnection jedem Unternehmen bei jeglicher Art von Marktforschungsprojekten. Jeff Canterberry (Direktor für Strategieentwicklung und M&A, Schneider Electric)

Sodexo

Interconnection ist eine vertrauensvolle Quelle, auf die wir immer wieder gerne zurückkommen, wenn wir auf dem Markt klare Wegweiser brauchen. Christian Frey (Marketing Manager CS DACH)

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