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Osteuropas Büromöbelmarkt kämpft sich mühsam zurück

Nach einem dramatischen Rückgang im Jahre 2020 von 17,7% wird der Büromöbelmarkt in Osteuropa in diesem Jahr wieder langsam in die Gänge kommen (+8,7%) und bis 2023 sollte das Vorkrisenniveau aus heutiger Sicht wieder erreicht sein, wie eine neue Studie von Interconnection Consulting zeigt. Die Länder Osteuropas wurden von der Pandemie unterschiedlich hart getroffen. So sank das Geschäftsvolumen am Büromöbelmarkt in der Ukraine um 22,9% in Slowenien jedoch nur um 10,9%. Während neben Slowenien auch Polen und Rumänien relativ glimpflich durch die Krise kamen, büßten neben der Ukraine auch Tschechien, Slowakei und Russland rund ein Fünftel ihres Geschäftes im letzten Jahr ein. Das Konzept von Kurzarbeit und Home-Office war in Osteuropa nicht so stark verbreitet wie in Westeuropa. Trotzdem kann man davon ausgehen, dass der Trend zum Home-Office auch Osteuropa treffen wird und zukünftig der Verkauf eine höhere Segmentierung bzw. Differenzierung aufweisen wird, wie Katarina Gajdova, Autorin der Studie, bemerkt. Home-Office als Game-Changer Obwohl viele Unternehmen Umsatzverluste zwischen 10 und 60% erlitten, konnten diese durch die Rettungsaktionen der Regierungen meist gerettet werden, sodass die Insolvenzrate kaum höher ausfiel als in der Zeit vor Corona. Dies könnte jedoch umso mehr zu strukturellen Krisen in der Branche nach der Krise führen, wie Gajdova befürchtet. „Unternehmen, die nicht rechtzeitig die neuen Erfordernisse des Marktes erfüllen, könnten bald in Schieflage geraten oder von gesunden Unternehmen geschluckt werden. „Jedenfalls erwarten wir eine hohe Dynamik am M&A-Markt“, so Gajdova. Die Studie zeigt, dass Unternehmen mit einem etablierten Online-Verkaufsservice sowie Unternehmen im Luxussegment resistenter für die Veränderungen am Markt sind. Als Game-Changer verantwortlich ist dabei vor allem das Home-Office. Ein anderer Trend ist das Customizing, also das Anpassen der Produkte an die individuellen Kundenbedürfnisse. Drehstühle trotzen der Krise Drehstühle halten in Osteuropa mit einem erwarteten Umsatz von 368 Mio. Euro einen Marktanteil von rund 25% und sind damit knapp vor den Bürotischen das umsatzstärkste Produktsegment. Trotz des hohen Marktanteils steigt der Umsatz bei Drehstühlen stärker als der Branchendurchschnitt, was auch mit dem Home-Office-Trend zu tun hat. Einen Aufschwung in Pandemiezeiten erfuhren naturgemäß die Teilungssysteme, die 2021 als einzige Produktgruppe mit +11,6% stärker wachsen wird, als die Drehstühle (+10,9%), jedoch noch einen relativ geringen Marktanteil mit 7,5% aufweist.  Insgesamt liegt beim Kundensegment das Verhältnis Privat zu Öffentlicher Sektor bei 86 zu 14. Die Top-Unternehmen am osteuropäischen Markt sind in alphabetischer Reihenfolge: Antares, Balma, Felix, Flokk, Kinnarps, MDD, Nowy Styl, Steelcase, Techno/Ahrend. Die Studie untersuchte folgende Märkte: Bulgarien, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Polen, Russland, Ukraine, Rumänien, Slowenien.

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Home-Office verändert den Büromarkt

Der Büromöbelmarkt in Westeuropa hat im vergangenen Jahr pandemiebedingt einen großen Einbruch erlebt. Das Umsatzvolumen stürzte um 19,5% ab. Ab 2021 erfolgt nun der mühsame Weg des Wiederaufstiegs. In diesem Jahr wird der Markt um 8% zulegen. Das Vorkrisenniveau wird jedoch erst wieder Ende 2023 erreicht sein. Der Trend zum Home-Office wird viele Produzenten in existentielle Krisen stürzen, wie eine Studie von Interconnection Consulting zeigt. Gewaltige Abstürze erlebten 2020 vor allem die Märkte Südeuropas. Am schwersten erwischte es dabei Spanien mit einem Rückgang von 26,0%. Aber auch in Italien, Frankreich und Großbritannien fiel der Rückgang am Büromöbelmarkt mit über 20% dramatisch aus. Dies hat auch die Länderanteile am gesamten Büromöbelmarkt in Westeuropa etwas durcheinandergewürfelt. Der deutsche Markt ist mit einem Anteil von 28,5% mittlerweile fast so groß wie der zweitplatzierte britische und drittplatzierte französische Markt zusammen. Das 60 Millionen Einwohner Land Italien wurde von der Schweiz überholt und hält in diesem Jahr bei rund einem Viertel des Marktvolumens von Deutschland. Spanien liegt bei einem Marktanteil von 5,8%, und damit nur knapp vor Schweden. Home-Office als Game-Changer Die Zahl der Insolvenzen stieg 2020 und 2021 trotz hoher Umsatzverluste aufgrund der Geldspritzen der Regierung nicht an. „Dies könnte sich jedoch sehr bald für Unternehmen mit strukturellen Problemen ändern“, erklärt Katarina Gajdova. Dabei wird sich das vermehrte Home-Office als Game-Changer entwickeln. Unternehmen, die nicht rechtzeitig die neuen Erfordernisse des Marktes erfüllen könnten bald in eine Notlage schlittern, was auch Bewegung auf den M&A-Markt bringen wird. Vor allem Unternehmen mit einem etablierten Online-Verkaufsservice sowie Unternehmen im Luxussegment sind resistenter für die Veränderungen am Markt, zeigt die Studie. Neben dem Home-Office hebt die Studie die immer größere Wichtigkeit des Online-Handel, ergonomische Lösungen hervor, sowie dem Trend zum Customizing, also dem Anpassen an individuelle Kundeninteressen. Büroteiler im Vormarsch Gerade der Trend zum Homeoffice hat das Produktsegment der Drehstühle gerettet, die auch mit einem erwarteten Umsatz von 1,7 Mrd. Euro die größte Produktgruppe darstellen. Mit einem Zuwachs von 9,5% wächst das Segment gleichzeitig weit über dem Branchendurchschnitt. Dahinter folgen Bürotische mit knapp 1,6 Mrd. Euro. Einen Aufschwung in Pandemiezeiten erfuhren naturgemäß die Teilungssysteme, die 2021 als einzige Produktgruppe im zweistelligen Bereich wachsen werden. Insgesamt liegt beim Kundensegment das Verhältnis Privat zu Öffentlicher Sektor bei 85 zu 15. Die Top-Unternehmen am westeuropäischen Markt sind in alphabetischer Reihenfolge: Antares, Balma, Felix, Flokk, Kinnarps, Kraft, MDD, Nowy Styl, Techno/Ahrend.   In der Studie untersuchte folgende Märkte: Großbritannien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Spanien, Schweden, Schweiz.

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Preisexplosion am Markt für Sandwichpaneele

Der Markt für Sandwichpaneele ist gekennzeichnet durch eine Verknappung in der Stahlproduktion in Folge der COVID-Krise. Dies führt zu immensen Preisanstiegen. Davon ist auch der Markt in den CEE-Ländern Tschechien, Slowakei und Polen betroffen. Für 2021 prognostiziert Interconnection Consulting einen Anstieg des Marktvolumens in diesen Ländern von 32,1%, während die Absatzmenge beinahe stagniert (+1,7%). Die Experten sind optimistisch, dass die Versorgungskrise bei Stahl bald vorbei sein wird. Mit einer Erholung diesbezüglich wird bereits mit 2022 gerechnet. Die dadurch sinkenden Produktionskosten werden auch zu steigenden Absatzzahlen führen. In Polen erhöhten sich die Preise allein im letzten Quartal 2020 um fast 6%. Zu Beginn des Jahres 2021 setzte sich dieser Trend mit exponentieller Geschwindigkeit fort. Insgesamt zeigte sich in Polen wie auch in vielen anderen Ländern ein spürbarer Mangel an Arbeitskräften und Zurückhaltung bei Investitionen in Neubauten, während der Pandemie. Dies führte dazu, dass der Absatz für Sandwichpaneele 2020 auf das Niveau von 2017 zurückging (-6,4%). Bis 2022 erwartet Interconnection die Rückkehr auf das Niveau kurz vor dem Ausbruch der Krise. Nicht ganz so stark war der Einbruch in Tschechien 2020. Aber während in Polen der Absatz in diesem Jahr wieder kräftig zulegt, setzt sich in Tschechien der Rückgang verstärkt fort (-5,0%). Grund für den Rückgang im Verkauf ist vor allem der Preisanstieg bei den Rohmaterialien. Ähnliches gilt für die Slowakei dort beträgt der Absatzrückgang in diesem Jahr 4%. Ökologischere Materialien gesucht Produkte mit höherer Isolierung und Feuerbeständigkeit, (z.B. Mineralwolle und dicker) sind auch aufgrund von EU-Regulierungen auf dem Vormarsch. Es könnte sich auch ein Shift in Richtung ökologischere, wie z.B. halogenfreie Produkte entwickeln, erklärt Katarina Gajdova, Autorin der Studie. Insgesamt zeigt sich, dass als Deckmaterial Stahl mit fast 98 Prozent den Markt beherrscht. Als Füllmaterial dominiert PUR/PIR (Paneele mit synthetischen Isolationsmaterialien) mit rund zwei Drittel Marktanteil. Rund ein Drittel fällt auf die Mineralwolle. Wichtige Unternehmen die im CEE-Raum tätig sind, sind z.B. Balex Metal, Gor Stal, Kingspan und Ruuki.

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Preisanstiege lassen Umsatz steigen und Absatz fallen

Der Markt für Sandwichpaneele zur Wärmedämmung von Gebäuden wurde während der Pandemie von hohen Preisanstiegen aufgrund der Verknappung am Stahlsektor geprägt. Während das Marktvolumen in Wert in diesem Jahr in Westeuropa um 16% zulegen wird, wird der Absatz gleichzeitig um 6% gegenüber dem Vorjahr zurückgehen, wie eine Studie von Interconnection Consulting zeigt. In der Pandemie kam es zu einem Stopp in der Produktion und dem Export von Stahlproduktion, was vor allem die Importe von China, dem größten Stahlproduzenten weltweit, zum Stillstand brachte und eine Verknappung des wichtigsten Mantelmaterials für Sandwichpaneele zur Folge hatte. Die Experten gehen davon aus, dass sich 2022 die Situation am Stahlmarkt wieder normalisieren wird und die Preise wieder gegen Süden wandern werden. Die stärksten Preisanstiege 2020 gab es in Spanien mit +10% und Frankreich und Österreich mit jeweils +8%. Zumindest wurden jedoch nicht die schwärzesten Prognosen der Experten erfüllt, die einen Preisanstieg von 20 bis 70% erwarteten. Frankreich bricht stark ein Während alle untersuchten Länder aufgrund der enormen Preissteigerungen, die sich 2021 nochmals beschleunigen eine positive Umsatzentwicklung erwarten, so wird der Absatz in allen Ländern in diesem Jahr aufgrund der Verknappung des Stahlmarktes und der geringeren Nachfrage stark nachlassen. In Frankreich wird ein Einbruch von fast 11% erwartet. In Spanien erwarten die Prognosen einen Absatzeinbruch von rund 7%. Deutschland und Österreich werden rund 5% Geschäft einbüßen. Italien wird nach einem Einbruch von 9% 2020 in diesem Jahr noch weitere 3% an Absatz einbüßen. „Dabei helfen auch die Fördermaßnahmen wie der Superbonus 110 nicht, der vor allem für den Wohnbau gilt, wo die Sandwichpaneele nicht so populär sind“, erklärt Katarina Gajdova, Autorin der Studie. Mineralwolle holt auf Stahl ist mit einem Anteil von 93,5% das herausragende Deckmaterial für Sandwichpaneele. Aluminium ist aufgrund seiner geringeren Isolierkraft bei Herstellern und Konsumenten weniger beliebt. Beim Dämmmaterial wird auch die ökologische Ausrichtung der Produkte, wie z.B. halogenfrei, immer wichtiger, wie Gajdova erklärt. Insgesamt dominieren die synthetischen Dämmmaterialien mit etwa 71% den Markt, verlieren jedoch ein wenig an Marktanteilen an die Mineralwolle, die rund ein Viertel des Marktes auf sich vereint. Wichtige Hersteller für Sandwichpaneele in Westeuropa sind u.a. Brucha, Isopan, Lattonedil und Metecno. Anfang des Jahres wurde bekannt, dass das irische Unternehmen Kingspan, einer der größten Marktteilnehmer im Bereich der Sandwichpaneele in Europa, die Stahlabteilung des rumänischen Gruppe Teraplast gekauft hat.

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Führende Unternehmen vertrauen auf Interconnection Consulting

Admonter

Am IC Impulsworkshop Vertriebsoptimierung schätzen wir neben dem Praxisbezug, auch die eloquente Ausdrucksweise und die perfekte Rhetorik. Der wichtigste Nutzen für unser Unternehmen war das Thema Verkaufspipeline. Adrian Capellarie (Verkaufsleiter Admonter Holzindustrie)

Deutscher Holzfertigbau Verband

Interconnection bietet uns mit der Fertighausstudie eine plausible und veritable Datengrundlage zur Analyse der IST-Situation im Fertighausmarkt und darüber hinaus für die Einschätzung der kurzfristigen Marktentwicklung. Gerne nutzen wir diese interpretierten Daten für unsere Lobby- und Alltagsarbeit.

Thomas Schäfer (Geschäftsführer, Deutscher Holzfertigbau-Verband)

ELK

Die Fertighausstudie von Interconnection Consulting zeigt ein reales Bild der tatsächlichen Marktsituation und bildet für uns eine wertvolle Basis für unsere strategischen Entscheidungen in der Vertriebspolitik.

Gerhard Schuller (CFO ELK)

Epson

EPSON ist sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie Interconnection Consulting mit dem Markt und den Kunden kommuniziert. EPSON schätzt auch die kontinuierliche Arbeit von Interconnection, um Marktstudien, mit dem Fokus auf aktuelle Kundenbedürfnisse, zu optimieren. Daher vertraut EPSON auf Interconnection Daten für den internationalen Markt der POS-Drucker und Systeme.

T. Murakami (Markenführung, Seiko Epson Corporation)

Gaulhofer

Ich schätze an dem Forum "Impulsworkshop Vertriebsoptimierung" die relativ geringe Anzahl der Teilnehmer, das macht es einfach angenehmer! An Hrn. Berger schätze ich seinen Praxisbezug und das er den Vortrag mit Beispielen aus der Praxis verknüpft. Gefallen hat mir auch der souveräne Vortragsstil. Der wichtigsten Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war für mich einerseits das wieder auffrischen bzw. die Methoden/Tools, die gezeigt wurden. Ing. Dietmar Hammer (Leitung Produktmanagement Gaulhofer)

Kontron

Der wichtigste Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war aus meiner Sicht die Vorgehensweise der Stärken-Definition sowie der gesamte Ablauf. Herr Berger wirkt sehr kompetent und professionell. Fabian Freund (Sales Manager, Kontron Austria)

Österreichs Personaldienstleister

Das Vertriebs-Tool ZAIS ist für viele österreichische Personaldienstleister für schnelle und gleichzeitig richtige Vertriebsentscheidungen unverzichtbar geworden. Ein maßgeschneidertes Online-Cockpit liefert monatlich umfassende Zahlen und Daten zur Zeitarbeit und zum Arbeitsmarkt in Österreich und besticht gleichzeitig durch seine Übersicht und intuitive Benutzerführung. Interconnection Consulting ist bei der Entwicklung individuell auf alle Benutzerbedürfnisse eingegangen und überzeugt auch mit schnellen Antwortzeiten im laufenden Betrieb.

Dr. Gertraud Höltl (Generalsekretärin Österreichs Personal Dienstleister)

Saint Gobain

Lange Erfahrung und tiefes Verständnis der Baumärkte machen die Qualität der IC-Studien aus. IC ist ein ständiger Begleiter der Marktbeurteilung und hilfreiche Entscheidungsgrundlage.

Bernd Blümmers (Directeur General, Saint-Gobain Solar Systems, Central Europe, Aachen)

Salamander

Interconnection Consulting Marktberichte liefern eine wertvolle externe Marktperspektive zu unseren internen Markteindrücken.

Pedro Posada (Geschäftsführer Salamander Industrieprodukte Spanien)

Scandinavian Business Seating

Die IC Studien geben einen sehr gut strukturierten Überblick über den westeuropäischen Büromöbelmarkt. Die Daten sind hilfreich um Marktentwicklungen und Treiber besser zu verstehen.

Beatrice Sotelo (Leiterin Business Development, Scandinavian Business Seating)

Schneider Electric

Interconnection Consulting konnte innerhalb kurzer Zeit eine hervorragende Studie liefern, die meine Erwartungen in Bezug auf Qualität und Analysetiefe übertraf. Ich empfehle Interconnection jedem Unternehmen bei jeglicher Art von Marktforschungsprojekten. Jeff Canterberry (Direktor für Strategieentwicklung und M&A, Schneider Electric)

Sodexo

Interconnection ist eine vertrauensvolle Quelle, auf die wir immer wieder gerne zurückkommen, wenn wir auf dem Markt klare Wegweiser brauchen. Christian Frey (Marketing Manager CS DACH)

Happy Clients

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Markets Reports

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Consulting Projects

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