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Türsprechanlagen trotzen der Pandemie

Der Markt für Türsprechanlagen in Europa (UK, Frankreich, Italien, Deutschland, Schweiz, Österreich) stieg im letzten Jahr um 4,4% in Menge und konnte damit bereits im vergangenen Jahr die Einbrüche von Corona, die relativ gering ausfielen, mehr als kompensieren. 2022 soll der Absatz erneut um etwa 3,8% mengenmäßig in den Europa Top 6 ansteigen. Bis 2025 beträgt die prognostizierte Wachstumsrate der Branche in den untersuchten Ländern 2,7% mengenmäßig, wie eine neue Studie von Interconnection Consulting zeigt. Deutschland als Wachstumslokomotive 2020 am Höhepunkt der Coronakrise konnte die Branche ihren Umsatz länderübergreifend sogar um 0,9% steigern. Ein starker Aufschwung erfolgte 2021 mit einem Umsatzanstieg von 7,3%. Hohe Umsatzanstiege sind auch für die nächste Zukunft prognostiziert. Bis 2025 beträgt das jährliche Umsatzwachstum 6% auch bedingt durch die allgemeinen Preisanstiege. Die höchsten Umsatzanstiege werden für Großbritannien erwartet mit einem jährlichen Zuwachs von 8,9%. Der größte Markt ist Deutschland mit einem Absatzvolumen von über 1,13 Mio. Einheiten im Jahr 2021. Durch die starken Maßnahmen der Regierung im Wohnbau konnte der deutsche Markt für Türsprechanlagen stark um 8,9% in Wert und 5,4% in Menge zulegen. Auch für 2022 sind Wachstumsraten über dem europäischen Durchschnitt zu erwarten. In Österreich hingegen fiel das Wachstum im Vergleich mit 0,6% in Menge bescheiden aus. Noch schwieriger ist die Situation in der Schweiz, wo 2021 sogar ein leichter Absatzrückgang verzeichnet wurde. Aufgrund der schwierigen Phase in der Schweizer Bauwirtschaft wird sich dieser Abwärtstrend auch in den nächsten Jahren fortsetzen. In Italien geht man hingegen von einem mengenmäßigen Wachstum von +5,3% für die nächsten drei Jahre aus. Steigender Digitalisierungsgrad Die Studie analysiert den Markt für Türsprechanlagen und seine Produktsegmente (interne- und externe Türsprechanlagen, Audio-Only sowie Audio & Video-Anlagen, IP- und analoge Systeme). Dabei zeigt sich, dass der Interne Audio-Only-Markt zwar noch immer das größte Marktvolumen ausweist, dies aber bei unterdurchschnittlichem Marktwachstum. „Sehr starkes überproportionales Wachstum wurde dabei in den Bereich Video, IP- Technologie, automatische Zugangskontrollen und drahtlose Verbindung attestiert, wobei diese Entwicklungen im Nicht-Wohnbau stärker sind als im Wohnbaubereich“, erklärt Johannes Lözelt, Autor der Studie. Der größte Anteil bei Audio & Video findet sich in Großbritannien mit 33,6% mengenmäßig vor Italien mit 33,5%. Die Schweiz ist hierin Schlusslicht mit einem Anteil von 27,9%. Auch integrierte IP-Systeme, also Systeme, die nicht nur Audio- und Video bieten, sondern die Sprechanlage via WLAN ins hauseigene Netzwerk verbinden, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. 2018 lag der Anteil dieses Segments bei  14,9% mengenmäßig in den Europa Top 6. 2023 wird dieser Anteil auf rund 18,8% angestiegen. Sehr unterschiedlich ist dabei die Verbreitung in den einzelnen Ländern.  In Frankreich oder GB liegt der Anteil dieser Systeme derzeit bei rund 21%, in Italien hingegen nur bei knapp 5,5%. Wohnungsmarkt dominiert Das größte Kundensegment für Türsprechanlagen ist der Wohnungsmarkt für Mehrfamilienhäuser mit einem Anteil von rund  46,6%. Einfamilienhäuser kommen auf einen Absatzanteil von 16,5%. Der restliche Teil von etwas mehr als einem Drittel entfällt auf den Bereich des Nicht-Wohnbaus. Die wichtigsten Hersteller von Türsprechanlagen in Europa sind: 2N Telecommunications, Comelit, Commend, Doorbird, Legrand, Produkt Ring, Siedle und Urmet.

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Abdichtungen profitieren vom Anstieg im Hochbau

Der europäische Markt für Abdichtungen (Dichtstoffe, Klebstoffe, Schäume, Fugen- Dichtbänder) hat 2018 einen wertmäßigen Anstieg von 9,6% verzeichnet und hält nun bei einem Marktvolumen von 1,2 Mrd. Euro. Getrieben durch den Anstieg in der Hochbauindustrie soll der Markt auch in den nächsten Jahren die Dynamik beibehalten. Bis 2021 wird die Branche in den untersuchten Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Benelux, Italien) mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 9,0% wertmäßig ansteigen, wie eine neue Studie von Interconnection Consulting zeigt.  Fast 60% des Gesamtumsatzes in Europa werden im Segment Nichtwohngebäude erzielt. Ein wesentlicher Treiber stellen wertmäßig aber auch Preissteigerungen dar, die aufgrund gestiegener Rohstoffkosten an den Kunden weitergegeben werden müssen. Deutschland ist bei Weitem der größte Markt für Fugenabdichtungen in Europa, der bis 2021 mit einer jährlichen Wachstumsrate von rund 9,5% auf 547,2 Mio. Euro wachsen wird. Frankreich folgt mit einem Anteil von mehr als 25,0% bezogen auf den Gesamtwert der Verkäufe im Jahr 2018.   Dichtstoffe dominieren Dichtstoffe waren mit einem Anteil von 45,6% kumuliert am Gesamtwert im Jahr 2018 die stärkste Produktgruppe auf dem Markt. Sie wird von den Silikonen dominiert, deren Anteil wertmäßig 56,2% ausmachte. Trotzdem sinkt der Marktanteil der Silikone zugunsten der Hybride. „Branchenkenner sind der Ansicht, dass Hybride, die sich mit den Marktanteilsverlusten im Silikonsegment durchsetzen ein großes Potential am europäischen Markt haben werden“, erklärt Julia Tarasenko, Autorin der Studie. Die zweitgrößte Produktgruppe stellen die Fugen- Dichtbänder dar. Klebstoffe folgen mit einem Anteil von 23% dicht dahinter, und haben gute Aussichten ihren Marktanteil weiter zu erhöhen. Bis 2021 wird das voraussichtliche durchschnittliche Wachstum dieser Produktgruppe mit 10,0% höher ausfallen als der Branchendurchschnitt. Was die Anwendung von Fugenabdichtungen betrifft entfällt der größte Teil auf das Segment „Fenster und Türen“ mit einem Anteil von 26,9%, gefolgt von „Sanitär/Nassbereich“ und „Böden/Bodenfugen“. Neben diesen Anwendungen wurden auch „Dächer“, „Vorhangfassaden“, „WDVS“, „HVAC“, „Trockenbau“, sowie sonstige Anwendungen, jeweils getrennt für Innen- und Außenbereich analysiert.   Grüner Trend verstärkt Marktkonzentration Die Marktkonzentration wird am Markt für Abdichtungen in den europäischen Top-6-Regionen wahrscheinlich zunehmen, wie die Studie zeigt. Grund dafür sind die benötigten Ressourcen der Unternehmen, um Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten durchzuführen, um mit den aktuellen „grünen Formulierungstrends“ Schritt zu halten und die einschlägigen regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Der italienische Markt gilt bereits als sehr gesättigt. Folglich haben es die Marktplayer vor Ort deutlich schwerer weiter zu wachsen und sind gezwungen, entweder ihren Marktfokus auf andere Produkte und Lösungen auszuweiten, oder neue Lösungen und technologische Innovationen zu implementieren, um so Marktanteile von Wettbewerbern zu gewinnen. Am europäischen Markt für Fugenabdichtungen tummeln sich eine Vielzahl von Unternehmen, wobei Arkema, DOW Chemicals, EGO Dichtstoffe, Griffon, Henkel, Herrmann Otto, Mapei, Otto Chemie, Sika, Soudalm Tremco Illbruck, Weiss, Würth, neben anderen, zu den wichtigsten Playern am Markt zählen.

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Umsatz bei Dämmstoffen stieg in DACH-Region um über 16%

Der Markt für Dämmstoffe in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) hat nach einem pandemiebedingten Rückgang 2020 im Vorjahr wieder Fahrt aufgenommen und mengenmäßig mit 46,8 Mio. Kubikmeter fast das Vorkrisenniveau erreicht. In diesem Jahr wird der Absatz weitere 5% steigen, wie eine neue Studie von Interconnection Consulting zeigt. Insgesamt stieg das Umsatzvolumen in der DACH-Region im vergangenen Jahr, auch verursacht durch die Preissteigerungen, um 16,7%. Getrieben durch EU-Verordnungen und Anreize der Regierungen wird der Markt für Dämmstoffe auch in den nächsten Jahren florieren. Immerhin 40% des gesamten Energieverbrauchs sowie 35% der gesamten Treibhausgasemissionen werden durch Gebäude verursacht. In den nächsten Jahren wird vor allem die Schweiz ein starkes Wachstum hinlegen. Die Interconnection Prognose geht davon aus, dass die Wachstumsrate in der Schweiz bis 2025 jährlich 5,5% beträgt. Etwas geringer ist das Wachstumsprognose in Österreich (3,9%) und Deutschland (3,6%). Insgesamt ist Deutschland mit rund 80% Anteil bzw. einem Marktvolumen von 2,7 Mrd. Euro der weitaus größte Markt (Österreich 11%, Schweiz 9%). Mineralwolle stark gefragt Noch stärker als im Rest Europas dominiert in der DACH-Region die Mineralwolle mit einem Anteil von 55,6% den Markt. Mit Respektabstand folgt dann Polystyrol mit 27,2%. PUR/PIR (Polyurethan/Polyiso-Hartschaum) weist zwar die höchsten Wachstumsraten auf, ist aber mit einem Mengenanteil von 8,7% noch immer ein Nischenprodukt. Renovierung statt Neubau Etwas weniger als die Hälfte des Absatzes wird für Wände verwendet (43,5%), danach folgen Decken mit rund einem Drittel des Absatzes und Böden mit 12%. Das wichtigste Absatzsegment ist der Wohnbau mit einem Anteil von fast drei Viertel (73,3%). Während der Neubau in Gesamteuropa überwiegt, hat 2021 in der DACH-Region der Renovierungssektor mit 51,6% knapp die Nase vorn. Wichtige Unternehmen am europäischen Markt sind (alphabetisch): Austrotherm, Baumit, Knauf, Weber.

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Dämmstoffe trotzen Krise

Der Markt für Dämmstoffe in Europa war von der Coronakrise nicht so stark betroffen wie andere Branchen, und konnte bereits 2021 das Vorkrisenniveau übertreffen. Für 2022 wird ein weiterer Anstieg von 5,5% in Menge erwartet, wie eine Studie von Interconnection Consulting zeigt. Der Markt für Dämmstoffe bleibt aufgrund der Maßnahmen der EU und der europäischen Regierungen, die durch Verordnungen und Gesetze versuchen die Treibhausgasemissionen zu verringern, dynamisch. „Immerhin werden 40% der gesamten Energienutzung und 35% der Treibhausgase von Gebäuden verbraucht“, so Giacomo Tomada, Autor der Studie. Spanien und Italien sind die am stärksten wachsenden Märkte in Europa, mit einem Absatzwachstum von 7,3 respektive 7,2%. Diese überdurchschnittlichen Wachstumszahlen begründen sich teilweise auch durch den starken Einbruch, den die beiden südeuropäischen Volkswirtschaften 2020 erfuhren. Jedoch, wenn es um den Gesamtmarkt geht, spielen diese beiden Länder nur eine untergeordnete Rolle. So liegt der Umsatzanteil von Italien bei 3,7% und der von Spanien bei 3,3%. Die größten Märkte sind die Märkte Deutschland mit einem Anteil von 17,9% und UK mit 14,1%. Die größten Märkte in Bezug auf Menge sind Deutschland mit einem Absatz von 37,7 Mio. Kubikmeter vor Polen 31,1 und UK mit 22,0 Mio. Kubikmeter. Mineralwolle dominiert in Europa Mineralwolle ist mit einem Anteil von rund 42% in Menge das wichtigste Dämmmaterial gefolgt von Polystyrol mit 33,7% in Menge. Mineralwolle ist auch das umsatzstärkste Dämmstoffmaterial in Europa mit fast 40% Anteil. An zweiter Stelle landen die PUR/PIR (Poyurethan/Polyiso-Hartschaum) mit 27,9%. Die PIR-Dämmstoffe sind dabei eine Weiterentwicklung der PUR-Dämmstoffe, die seit den 1960er-Jahren Verwendung finden. PUR/PIR ist auch das Produktsegment mit dem größten Wachstumspotential in den nächsten Jahren. Wohnbau beherrscht Dämmstoffindustrie Rund die Hälfte des Absatzes wird für Wände verwendet, danach folgen Decken mit rund einem Drittel des Absatzes und Böden mit 13%. Das wichtigste Kaufsegment ist der Wohnbau mit einem Anteil von mehr als zwei Drittel (68,8%). Der Neubau hat mit rund 55:45 gegenüber dem Renovierungssegment knapp die Nase vorne. Die wichtigsten Unternehmen am europäischen Markt sind (alphabetisch): Armacell, Austrotherm, Baumit, Ceresit, ISOVER, Kingspan, Knauf, Paroc, Rockwool, Ruuki, Sto, Weber, Xella. Die Studie untersuchte: Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Italien, Frankreich, UK, Niederlande, Belgien, Schweden, Tschechien, Slowakei, Polen, Rumänien zusätzlich analysierte die Studie noch die Länder: Türkei, China, Saudi-Arabien und Russland.

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Führende Unternehmen vertrauen auf Interconnection Consulting

Admonter

Am IC Impulsworkshop Vertriebsoptimierung schätzen wir neben dem Praxisbezug, auch die eloquente Ausdrucksweise und die perfekte Rhetorik. Der wichtigste Nutzen für unser Unternehmen war das Thema Verkaufspipeline. Adrian Capellarie (Verkaufsleiter Admonter Holzindustrie)

Deutscher Holzfertigbau Verband

Interconnection bietet uns mit der Fertighausstudie eine plausible und veritable Datengrundlage zur Analyse der IST-Situation im Fertighausmarkt und darüber hinaus für die Einschätzung der kurzfristigen Marktentwicklung. Gerne nutzen wir diese interpretierten Daten für unsere Lobby- und Alltagsarbeit.

Thomas Schäfer (Geschäftsführer, Deutscher Holzfertigbau-Verband)

ELK

Die Fertighausstudie von Interconnection Consulting zeigt ein reales Bild der tatsächlichen Marktsituation und bildet für uns eine wertvolle Basis für unsere strategischen Entscheidungen in der Vertriebspolitik.

Gerhard Schuller (CFO ELK)

Epson

EPSON ist sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie Interconnection Consulting mit dem Markt und den Kunden kommuniziert. EPSON schätzt auch die kontinuierliche Arbeit von Interconnection, um Marktstudien, mit dem Fokus auf aktuelle Kundenbedürfnisse, zu optimieren. Daher vertraut EPSON auf Interconnection Daten für den internationalen Markt der POS-Drucker und Systeme.

T. Murakami (Markenführung, Seiko Epson Corporation)

Gaulhofer

Ich schätze an dem Forum "Impulsworkshop Vertriebsoptimierung" die relativ geringe Anzahl der Teilnehmer, das macht es einfach angenehmer! An Hrn. Berger schätze ich seinen Praxisbezug und das er den Vortrag mit Beispielen aus der Praxis verknüpft. Gefallen hat mir auch der souveräne Vortragsstil. Der wichtigsten Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war für mich einerseits das wieder auffrischen bzw. die Methoden/Tools, die gezeigt wurden. Ing. Dietmar Hammer (Leitung Produktmanagement Gaulhofer)

Kontron

Der wichtigste Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war aus meiner Sicht die Vorgehensweise der Stärken-Definition sowie der gesamte Ablauf. Herr Berger wirkt sehr kompetent und professionell. Fabian Freund (Sales Manager, Kontron Austria)

Österreichs Personaldienstleister

Das Vertriebs-Tool ZAIS ist für viele österreichische Personaldienstleister für schnelle und gleichzeitig richtige Vertriebsentscheidungen unverzichtbar geworden. Ein maßgeschneidertes Online-Cockpit liefert monatlich umfassende Zahlen und Daten zur Zeitarbeit und zum Arbeitsmarkt in Österreich und besticht gleichzeitig durch seine Übersicht und intuitive Benutzerführung. Interconnection Consulting ist bei der Entwicklung individuell auf alle Benutzerbedürfnisse eingegangen und überzeugt auch mit schnellen Antwortzeiten im laufenden Betrieb.

Dr. Gertraud Höltl (Generalsekretärin Österreichs Personal Dienstleister)

Saint Gobain

Lange Erfahrung und tiefes Verständnis der Baumärkte machen die Qualität der IC-Studien aus. IC ist ein ständiger Begleiter der Marktbeurteilung und hilfreiche Entscheidungsgrundlage.

Bernd Blümmers (Directeur General, Saint-Gobain Solar Systems, Central Europe, Aachen)

Salamander

Interconnection Consulting Marktberichte liefern eine wertvolle externe Marktperspektive zu unseren internen Markteindrücken.

Pedro Posada (Geschäftsführer Salamander Industrieprodukte Spanien)

Scandinavian Business Seating

Die IC Studien geben einen sehr gut strukturierten Überblick über den westeuropäischen Büromöbelmarkt. Die Daten sind hilfreich um Marktentwicklungen und Treiber besser zu verstehen.

Beatrice Sotelo (Leiterin Business Development, Scandinavian Business Seating)

Schneider Electric

Interconnection Consulting konnte innerhalb kurzer Zeit eine hervorragende Studie liefern, die meine Erwartungen in Bezug auf Qualität und Analysetiefe übertraf. Ich empfehle Interconnection jedem Unternehmen bei jeglicher Art von Marktforschungsprojekten. Jeff Canterberry (Direktor für Strategieentwicklung und M&A, Schneider Electric)

Sodexo

Interconnection ist eine vertrauensvolle Quelle, auf die wir immer wieder gerne zurückkommen, wenn wir auf dem Markt klare Wegweiser brauchen. Christian Frey (Marketing Manager CS DACH)

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