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Andreas Erdpresser

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Andreas Erdpresser verfügt über ausgewiesene Branchenkenntnisse und ist Experte im Bereich Market Intelligence, Branchen- und Produkttrends sowie im Bereich Innovationsmanagement. Andreas Erdpresser war vor seiner Zeit bei Interconnection u.a. bei IBM, bei Kraft Foods (Mondelez) im Product Change Management, sowie bei Management Consulting Partners in der Umsetzungsberatung für Industriekunden tätig. Er absolvierte das Studium der Wirtschaftswissenschaften an der JKU (Linz, Österreich) und im Rahmens eines Auslandsstudiums an der University of Western Ontario - Richard Ivey Business School (Ontario, Kanada).

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Preisexplosion am Markt für Sandwichpaneele

Der Markt für Sandwichpaneele ist gekennzeichnet durch eine Verknappung in der Stahlproduktion in Folge der COVID-Krise. Dies führt zu immensen Preisanstiegen. Davon ist auch der Markt in den CEE-Ländern Tschechien, Slowakei und Polen betroffen. Für 2021 prognostiziert Interconnection Consulting einen Anstieg des Marktvolumens in diesen Ländern von 32,1%, während die Absatzmenge beinahe stagniert (+1,7%).

Die Experten sind optimistisch, dass die Versorgungskrise bei Stahl bald vorbei sein wird. Mit einer Erholung diesbezüglich wird bereits mit 2022 gerechnet. Die dadurch sinkenden Produktionskosten werden auch zu steigenden Absatzzahlen führen. In Polen erhöhten sich die Preise allein im letzten Quartal 2020 um fast 6%. Zu Beginn des Jahres 2021 setzte sich dieser Trend mit exponentieller Geschwindigkeit fort. Insgesamt zeigte sich in Polen wie auch in vielen anderen Ländern ein spürbarer Mangel an Arbeitskräften und Zurückhaltung bei Investitionen in Neubauten, während der Pandemie. Dies führte dazu, dass der Absatz für Sandwichpaneele 2020 auf das Niveau von 2017 zurückging (-6,4%). Bis 2022 erwartet Interconnection die Rückkehr auf das Niveau kurz vor dem Ausbruch der Krise. Nicht ganz so stark war der Einbruch in Tschechien 2020. Aber während in Polen der Absatz in diesem Jahr wieder kräftig zulegt, setzt sich in Tschechien der Rückgang verstärkt fort (-5,0%). Grund für den Rückgang im Verkauf ist vor allem der Preisanstieg bei den Rohmaterialien. Ähnliches gilt für die Slowakei dort beträgt der Absatzrückgang in diesem Jahr 4%.

Ökologischere Materialien gesucht

Produkte mit höherer Isolierung und Feuerbeständigkeit, (z.B. Mineralwolle und dicker) sind auch aufgrund von EU-Regulierungen auf dem Vormarsch. Es könnte sich auch ein Shift in Richtung ökologischere, wie z.B. halogenfreie Produkte entwickeln, erklärt Katarina Gajdova, Autorin der Studie. Insgesamt zeigt sich, dass als Deckmaterial Stahl mit fast 98 Prozent den Markt beherrscht. Als Füllmaterial dominiert PUR/PIR (Paneele mit synthetischen Isolationsmaterialien) mit rund zwei Drittel Marktanteil. Rund ein Drittel fällt auf die Mineralwolle. Wichtige Unternehmen die im CEE-Raum tätig sind, sind z.B. Balex Metal, Gor Stal, Kingspan und Ruuki.

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Preisanstiege lassen Umsatz steigen und Absatz fallen

Der Markt für Sandwichpaneele zur Wärmedämmung von Gebäuden wurde während der Pandemie von hohen Preisanstiegen aufgrund der Verknappung am Stahlsektor geprägt. Während das Marktvolumen in Wert in diesem Jahr in Westeuropa um 16% zulegen wird, wird der Absatz gleichzeitig um 6% gegenüber dem Vorjahr zurückgehen, wie eine Studie von Interconnection Consulting zeigt.

In der Pandemie kam es zu einem Stopp in der Produktion und dem Export von Stahlproduktion, was vor allem die Importe von China, dem größten Stahlproduzenten weltweit, zum Stillstand brachte und eine Verknappung des wichtigsten Mantelmaterials für Sandwichpaneele zur Folge hatte. Die Experten gehen davon aus, dass sich 2022 die Situation am Stahlmarkt wieder normalisieren wird und die Preise wieder gegen Süden wandern werden. Die stärksten Preisanstiege 2020 gab es in Spanien mit +10% und Frankreich und Österreich mit jeweils +8%. Zumindest wurden jedoch nicht die schwärzesten Prognosen der Experten erfüllt, die einen Preisanstieg von 20 bis 70% erwarteten.

Frankreich bricht stark ein

Während alle untersuchten Länder aufgrund der enormen Preissteigerungen, die sich 2021 nochmals beschleunigen eine positive Umsatzentwicklung erwarten, so wird der Absatz in allen Ländern in diesem Jahr aufgrund der Verknappung des Stahlmarktes und der geringeren Nachfrage stark nachlassen. In Frankreich wird ein Einbruch von fast 11% erwartet. In Spanien erwarten die Prognosen einen Absatzeinbruch von rund 7%. Deutschland und Österreich werden rund 5% Geschäft einbüßen. Italien wird nach einem Einbruch von 9% 2020 in diesem Jahr noch weitere 3% an Absatz einbüßen. „Dabei helfen auch die Fördermaßnahmen wie der Superbonus 110 nicht, der vor allem für den Wohnbau gilt, wo die Sandwichpaneele nicht so populär sind“, erklärt Katarina Gajdova, Autorin der Studie.

Mineralwolle holt auf

Stahl ist mit einem Anteil von 93,5% das herausragende Deckmaterial für Sandwichpaneele. Aluminium ist aufgrund seiner geringeren Isolierkraft bei Herstellern und Konsumenten weniger beliebt. Beim Dämmmaterial wird auch die ökologische Ausrichtung der Produkte, wie z.B. halogenfrei, immer wichtiger, wie Gajdova erklärt. Insgesamt dominieren die synthetischen Dämmmaterialien mit etwa 71% den Markt, verlieren jedoch ein wenig an Marktanteilen an die Mineralwolle, die rund ein Viertel des Marktes auf sich vereint. Wichtige Hersteller für Sandwichpaneele in Westeuropa sind u.a. Brucha, Isopan, Lattonedil und Metecno. Anfang des Jahres wurde bekannt, dass das irische Unternehmen Kingspan, einer der größten Marktteilnehmer im Bereich der Sandwichpaneele in Europa, die Stahlabteilung des rumänischen Gruppe Teraplast gekauft hat.

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Dem Vorhangfassadenmarkt stehen schwere Zeiten bevor

Die sechs wichtigsten Märkte für Vorhangfassaden in Europa (Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Italien und Polen) verbuchten 2019 einen Absatzrückgang von 0,6%. Die COVID-Krise wird im wahrscheinlichsten Szenario in diesem Jahr einen starken Einbruch im Absatz verursachen (-4,5%). Aber auch danach wird der Markt nur sehr schwer in die Gänge kommen, wie eine Studie von Interconnection Consulting zeigt.

Aufhellung erst in zwei Jahren

Der Absatzrückgang wird sich europaweit – im wahrscheinlichsten Szenario – bis 2022 fortsetzen. Während im Vorjahr der Absatz noch 21,8 Mio. m2 betragen hat, wird dieser voraussichtlich 2023 nur 19,8 Mio. m2 ausmachen, da eine niedrige Nachfrage nach Neuinvestitionen in der Baubranche bis 2022 erwartet wird. Die Entwicklungen in den einzelnen Ländern durch die Krise sind durchwegs unterschiedlich. Italien wird 2020 im wahrscheinlichsten Szenario den größten Rückgang verzeichnen (-12,2%), gefolgt von Großbritannien (-9,9%), wobei jedoch zu sagen ist, dass beide Länder ihren Absatzrückgang damit nur fortsetzen werden. Der mit Abstand größte Markt Deutschland wird in diesem Jahr 3,8% seines Absatzvolumens einbüßen und damit eine langanhaltende Aufwärtsphase beenden. Auf der anderen Seite werden Frankreich und Polen das Jahr 2020 sogar mit einem leichten Anstieg der Absatzzahlen abschließen. Wobei aber das Absatzvolumen auch in diesen Ländern bedingt durch die Folgen der Krise in den folgenden Jahren stark rückläufig sein wird.

Neue Materialien im Trend

Bei den Materialien gibt Aluminium-Glas mit einem Anteil von 82,6% stark den Ton an, gefolgt von Stahl-Glas. Während jedoch das Stahl-Segment weiter an Anteilen verliert, wird Aluminium seine Marktstellung weiter ausbauen. Der stärkste Trend geht jedoch in andere Materialien, wie Holz-Aluminium oder Holz-Glas-Systeme. Auch alternative Elemente, wie Stein, Keramik oder Plastik kommen immer häufiger zum Einsatz.

Wohnbau wird einbrechen

Der Marktanteil des Objektbaus liegt bei 89,5%. Mit fast der Hälfte des Gesamtabsatzes ist das Bürosegment das stärkste Kundensegment. Dahinter folgen Handel (18,7%) und Industrie mit 14,1%. Die stärksten Einbußen werden im Wohnbau erwartet, dessen Absatz in diesem Jahr um 8,3% fallen wird. Rund drei Viertel des Absatzvolumens wird im Bereich Neubau verwendet.

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Deutschlands Vorhangfassadenindustrie wird sich nur langsam erholen

Der Absatz für Vorhangfassaden stieg 2019 um 4,2% auf 7,2 Mio. m2. Für das Jahr 2020 wird aufgrund von COVID-19 ein Absatzrückgang von 3,8% erwartet, wie eine neue Studie von Interconnection Consulting zeigt. Bis 2023 wird sich die Branche nur langsam von den Auswirkungen der Pandemie erholen.

2020 wird aufgrund der Folgen des Shut-Downs der Absatz im wahrscheinlichsten Falle auf 6,9 Mio m2 zurückgehen, wie die Studie zeigt. Bis 2023 wird sich dieser Wert wieder auf 7,0 Mio. m2 erholen. Damit wird die Krise den kontinuierlichen Anstieg der Branche in den letzten Jahren beenden. So verzeichnete die Branche zwischen 2014 und 2019 einen Anstieg von 6,0 auf 7,2 Mio. m2.

Holz auf dem Vormarsch

Aluminium ist mit einem Anteil von 78,5% die dominierende Produktgruppe und wird mit einem überdurchschnittlichen Marktwachstum auch in der Zukunft nichts von dieser Stellung einbüßen. Ein geringeres Wachstum und damit auch sinkende Marktanteile sind bei Stahl-Glass zu erwarten. Den stärksten Aufwärtstrend verzeichnen die Holz-Glas-Systeme. Zum Aufstieg dieser Materialgruppe tragen vor allem die Nachhaltigkeitsaspekte sowie die leichte Handhabung bei. Hinzu kommt das Holz ein erneuerbar und widerstandsfähig ist und ein sehr guter Wärmedämmer“, erklärt Daniel Kollar, Autor der Studie, die Vorzüge des Trendmaterials.

Handel und Industrie holen auf

Der stärkste Absatzsegment von Vorhangfassaden ist mit Abstand der Bürobereich mit einem Anteil von 43,2%, gefolgt vom Handelsbereich mit 21,5% und der Industrie. Erst danach folgt der Wohnbereich, der bislang nur 12,3% des Gesamtabsatzes auf sich verbuchen kann. Dieser Anteil wird sich auch bis 2023 nicht erhöhen. Im Gegenteil, wird das Wohnsegment weiter Anteile verlieren, während der Handel- und Industriesektor die größten Wachstumsraten bis 2023 verzeichnen werden.

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Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden (VHF) mit weiterem Wachstum

Der Markt für Fassadenbekleidung für Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden in Europa + USA (Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Italien, Norwegen, Polen, Russland, Slowakei, Spanien, Schweden, Schweiz, Tschechien, Niederlande, Großbritannien, USA) hat 2018 seinen Absatz um 4,0% steigern können, wobei es hinsichtlich der unterschiedlichen Länder teils erhebliche Unterschiede gibt. Insgesamt rechnet Interconnection Consulting in einer neuen Studie bis 2021 mit einem durchschnittlichen Wachstum pro Jahr von etwa 4-5% (4,1% in Menge, 5,6% in Wert).

Entwicklung durchwegs positiv

Ein genauerer Blick auf die untersuchten Märkte zeigt, dass die Absatzzahlen insgesamt in den letzten Jahren durchwegs angestiegen sind. Während Österreich 2018 nur um 2,1% zulegen konnte, schaffte Tschechien ein Wachstum von stattlichen 7,4%. Deutschland kam 2018 auf ein Wachstum von 5,0% nach Menge und übertrumpfte dabei Italien (+4,5%) und das durch die Brexit-Unsicherheiten gebeutelte Großbritannien (+1,6%). Trotz des Wachstums und der über den Lebenszyklus der Fassade bestehenden Vorteile (Energiesparmaßnahmen, geringere Instandhaltungsarbeiten, Unkomplizierter Rückbau, etc.), bremsen die notwendigen höheren Anfangsinvestitionen bei der Anschaffung der VHF (im Vergleich zu konventionellen Fassaden) eine noch stärkere Entwicklung. So kommt es je nach Gebäudetyp auch zu einer Substitution durch Industrielle Fassaden, WDVS, Sandwichpaneele und auch Vorhangfassaden. Auch der Trend zu mehr Tageslicht, der eher Vorhangfassaden begünstigt, bleibt ein Hemmschuh. Der Nicht-Wohnbau konnte zudem in den meisten Ländern nicht so stark zulegen, wie der Wohnbau, wo ja Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden im Vergleich zum Nicht-Wohnbau (Bürogebäude, staatliche Einrichtungen, Handel, Sonstige), nach wie vor tendenziell unterrepräsentiert sind.

Breite Palette an Bekleidungsmaterialien

Als vorgehängte hinterlüftete Fassade bezeichnet man im Bauwesen eine mehrschichtige Außenwandkonstruktion. Dabei ist die äußerste Schicht, die dem Schutz gegen Schlagregen dient. Die Konstruktion setzt sich aus der Fassadenbekleidung, der Hinterlüftungszone, der Dämmung und der Unterkonstruktion zusammen. Die Fassadenbekleidung kann aus den unterschiedlichsten Formen (Paneele, Platten, Fassadenziegel, etc.) und Materialien bestehen. Die Palette reicht von Aluminium, Stahl/Metall, Holz, Naturstein, über Faserzement, HPL, Keramik, Beton/Stein, Vinyl, Putzträgerplatten, etc. bestehen. Aluminium (-Composite) gehört zu den beliebtesten Bekleidungsmaterialien und kommt dabei auf einen Anteil von 27,3%, wobei auch Faserzement (17,4%), Metall, Keramik und „Sonstige Materialien“ zu den bedeutendsten Materialgruppen zählen.

Neubau schlägt Renovierung

Der Wohnbauanteil bei Vorgehängten Hinterlüfteten Fassaden ist in den untersuchten europäischen Ländern meist schwächer ausgeprägt als der Bereich Nicht-Wohnbau. Auf den niedrigsten Anteil, wohl auch der höheren Kosten geschuldet, kommt dabei Italien mit nur 9,6%, während etwa Länder wie Dänemark und Finnland auf einen überdurchschnittlich hohen Anteil im Bereich Wohnbau kommen und die meisten anderen europäischen Länder auf einen Anteil zwischen ¼ und ⅓ des Marktes kommen. Eine sehr dominierende Position nimmt der Neubaubereich im Vergleich zum Renovierungsbereich ein. In Tschechien etwa entfallen auf den Neubau 81,5% bei den installierten Vorgehängten Hinterlüfteten Fassaden, wobei auch Österreich mit knapp 80% nicht weit dahinter liegt. Das Ende des Spektrums bilden die Schweiz und Spanien, mit einem deutlich geringeren Anteil, wo der Renovierungsbereich deutlich stärker ausgeprägt ist.

Führende Hersteller von Bekleidungsmaterialien, die als vorgehängten hinterlüfteten Fassade installiert werden sind u.a. Etex, Cembrit, Swiss Pearl, Trespa, 3a Composites, Fundermax, Rockpanel, Sto, Resopal, Agrob Buchtal, Prefa, oder Eternit, um einige Vertreter zu nennen. Eng verflochten mit der Branche sind auch Hersteller von Fassadenbefestigungssystemen (Anker, Unterkonstruktionen, Fassadendübel, Klebstoffe und ähnliches), wie etwa Hilti, Fischer, Schöck, Sika, Ejot, Sto, BWM, Systea, Allface, Nauth, etc. und Dämmstoffhersteller wie z.B. Rockwool, oder Saint-Gobain, etc.

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Dynamische Wirtschaft in Südostasien führt zu schnellem Comeback

Der Markt für Vorhangfassaden in den ASEAN-Ländern (Singapur, Malaysien, Indonesien, Philippinen, Vietnam, Thailand) wird in diesem Jahr aufgrund von COVID-19 um 9,6% einbrechen. Jedoch wird der Markt sehr schnell einen Rebound schaffen und 2022 bereits das Marktvolumen von vor der Krise übertroffen haben, zeigt eine neue Studie von Interconnection Consulting.

Gute Voraussetzungen für schnellen Rebound

Die Eingliederung des ASEAN-Raums in den globalen Industrialisierungsprozess, sowie in den globalen Tourismus und dem Bausektor setzt starke Impulse für die Baubranche. Auch die Urbanisierungswelle ist starker Impulsgeber für die Bauwirtschaft und ist in den ASEAN-Ländern noch dominanter als in Europa oder den USA ausgeprägt. Diese Faktoren sind dafür maßgebend, dass die Bauwirtschaft und somit auch der Markt für Vorhangfassaden schneller in die Gänge kommen wird als z.B. in Europa.

Vietnam profitiert vom Handelskrieg

Indonesien und die Philippinen sind nicht nur die bevölkerungsreichsten ASEAN-Staaten, sondern auch die dynamischsten Wachstumsmärkte. Indonesien ist auch mit einem Anteil von 32,5% der größte Markt für Vorhangfassaden im ASEAN-Raum. Vietnam profitiert vom Handelskrieg zwischen China und den USA, da dadurch viele Fabriken von China nach Vietnam siedeln, um damit den Handelszöllen zu entgehen. Daher wird das Wachstum der Branche in Vietnam trotz Corona, in den nächsten Jahren durchschnittlich 2,4% jährlich bis 2022 betragen. Während Singapur und Thailand schlechtere Wachstumsaussichten haben, zeigt Malaysien im Gegensatz dazu stabile Wachstumsaussichten.

Teleworking statt Büros

Der wichtigste Materialtyp ist Aluminium-Glas mit einem Löwenanteil von 84,3%. Dabei ist es vor allem die Kosteneffizienz, die für Aluminium spricht und gegen z.B. Stahl/Glas, das nur einen Marktanteil von 8,0% aufweist. Das größte Absatzsegment für Vorhangfassaden sind Bürogebäude mit einem Anteil von 32,8%. Im Gegensatz zu vielen anderen Regionen sind Wohnungen mit 27,2% ein sehr wichtiges Segment für Vorhangfassaden in Südostasien. Auch für die Zukunft könnten sich Verschiebungen zugunsten des Wohnbereichs ergeben.  „Es wird mehr Telework-Plätze geben und es ist wahrscheinlich, dass es für dieselbe Anzahl von Mitarbeitern weniger Bürofläche gibt“, so Vito Graziano, Autor der Studie. Weiters ist damit zu rechnen, dass die Neuentwicklung von Hotels in den nächsten Jahren nur sehr gedämpft voranschreiten wird.

Talfahrt der Rohstoffpreise stärkt Margen

Insgesamt macht der Renovierungssektor einen kleinen Bereich mit rund 15 Prozent des Gesamtvolumens aus. Die Musik spielt im Neubau mit einem Anteil von 85,7%, und das wird sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern. Aber auch unmittelbar positive Effekte hat die Corona-Krise für die Produzenten: Im Zuge der Corona-Krise sind weltweit die Rohstoffpreise auf Talfahrt, was insgesamt die Margen der Fassadenbauer stärken sollte.

 

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Führende Unternehmen vertrauen auf Interconnection Consulting

Admonter

Am IC Impulsworkshop Vertriebsoptimierung schätzen wir neben dem Praxisbezug, auch die eloquente Ausdrucksweise und die perfekte Rhetorik. Der wichtigste Nutzen für unser Unternehmen war das Thema Verkaufspipeline. Adrian Capellarie (Verkaufsleiter Admonter Holzindustrie)

Deutscher Holzfertigbau Verband

Interconnection bietet uns mit der Fertighausstudie eine plausible und veritable Datengrundlage zur Analyse der IST-Situation im Fertighausmarkt und darüber hinaus für die Einschätzung der kurzfristigen Marktentwicklung. Gerne nutzen wir diese interpretierten Daten für unsere Lobby- und Alltagsarbeit.

Thomas Schäfer (Geschäftsführer, Deutscher Holzfertigbau-Verband)

ELK

Die Fertighausstudie von Interconnection Consulting zeigt ein reales Bild der tatsächlichen Marktsituation und bildet für uns eine wertvolle Basis für unsere strategischen Entscheidungen in der Vertriebspolitik.

Gerhard Schuller (CFO ELK)

Epson

EPSON ist sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie Interconnection Consulting mit dem Markt und den Kunden kommuniziert. EPSON schätzt auch die kontinuierliche Arbeit von Interconnection, um Marktstudien, mit dem Fokus auf aktuelle Kundenbedürfnisse, zu optimieren. Daher vertraut EPSON auf Interconnection Daten für den internationalen Markt der POS-Drucker und Systeme.

T. Murakami (Markenführung, Seiko Epson Corporation)

Gaulhofer

Ich schätze an dem Forum "Impulsworkshop Vertriebsoptimierung" die relativ geringe Anzahl der Teilnehmer, das macht es einfach angenehmer! An Hrn. Berger schätze ich seinen Praxisbezug und das er den Vortrag mit Beispielen aus der Praxis verknüpft. Gefallen hat mir auch der souveräne Vortragsstil. Der wichtigsten Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war für mich einerseits das wieder auffrischen bzw. die Methoden/Tools, die gezeigt wurden. Ing. Dietmar Hammer (Leitung Produktmanagement Gaulhofer)

Kontron

Der wichtigste Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war aus meiner Sicht die Vorgehensweise der Stärken-Definition sowie der gesamte Ablauf. Herr Berger wirkt sehr kompetent und professionell. Fabian Freund (Sales Manager, Kontron Austria)

Österreichs Personaldienstleister

Das Vertriebs-Tool ZAIS ist für viele österreichische Personaldienstleister für schnelle und gleichzeitig richtige Vertriebsentscheidungen unverzichtbar geworden. Ein maßgeschneidertes Online-Cockpit liefert monatlich umfassende Zahlen und Daten zur Zeitarbeit und zum Arbeitsmarkt in Österreich und besticht gleichzeitig durch seine Übersicht und intuitive Benutzerführung. Interconnection Consulting ist bei der Entwicklung individuell auf alle Benutzerbedürfnisse eingegangen und überzeugt auch mit schnellen Antwortzeiten im laufenden Betrieb.

Dr. Gertraud Höltl (Generalsekretärin Österreichs Personal Dienstleister)

Saint Gobain

Lange Erfahrung und tiefes Verständnis der Baumärkte machen die Qualität der IC-Studien aus. IC ist ein ständiger Begleiter der Marktbeurteilung und hilfreiche Entscheidungsgrundlage.

Bernd Blümmers (Directeur General, Saint-Gobain Solar Systems, Central Europe, Aachen)

Salamander

Interconnection Consulting Marktberichte liefern eine wertvolle externe Marktperspektive zu unseren internen Markteindrücken.

Pedro Posada (Geschäftsführer Salamander Industrieprodukte Spanien)

Scandinavian Business Seating

Die IC Studien geben einen sehr gut strukturierten Überblick über den westeuropäischen Büromöbelmarkt. Die Daten sind hilfreich um Marktentwicklungen und Treiber besser zu verstehen.

Beatrice Sotelo (Leiterin Business Development, Scandinavian Business Seating)

Schneider Electric

Interconnection Consulting konnte innerhalb kurzer Zeit eine hervorragende Studie liefern, die meine Erwartungen in Bezug auf Qualität und Analysetiefe übertraf. Ich empfehle Interconnection jedem Unternehmen bei jeglicher Art von Marktforschungsprojekten. Jeff Canterberry (Direktor für Strategieentwicklung und M&A, Schneider Electric)

Sodexo

Interconnection ist eine vertrauensvolle Quelle, auf die wir immer wieder gerne zurückkommen, wenn wir auf dem Markt klare Wegweiser brauchen. Christian Frey (Marketing Manager CS DACH)

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