Fassaden

Katarina Hornikova

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Katarina Hornikova ist seit 2017 bei Interconnection Consulting tätig. Sie spezialisiert sich auf internationale Geschäftsstrategien, internationales Marketing, sowie auf die Entwicklungstendenzen der spezifischen internationalen Warenmärkte. Sie ist für die Erstellung von Studien und Marktprognosenmodellen innerhalb der Baubranche zuständig. Sie hat International Trade Management und International Business studiert.

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Shifting Surfaces: Europas Markt für vorgehängte hinterlüftete Fassaden tritt in eine neue Wachstumsphase ein

Der europäische Markt für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (Rainscreen Cladding) steuert nach Jahren uneinheitlicher Entwicklung in den Bausektoren auf einen stabileren Wachstumspfad zu. Für 2025 wird in den wichtigsten europäischen Ländern eine Gesamtnachfrage von 52,4 Millionen m² erwartet – ein Anstieg von +2,7 %. Der Marktwert dürfte 2,87 Milliarden Euro erreichen und damit die seit 2023 beobachtete schrittweise Erholung fortsetzen. Bis 2028 wird ein weiterer Anstieg auf 3,32 Milliarden Euro prognostiziert, getragen von einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von +3,2 % im Absatz. Die Ergebnisse stammen aus dem aktuellen IC Market Tracking: Rainscreen Cladding in Europe von Interconnection Consulting, das Entwicklungen in zwölf europäischen Ländern analysiert.

Trotz des positiven Gesamttrends bleibt der Markt 2025 deutlich heterogen. Die drei größten Länder – das Vereinigte Königreich (+2,1 %), Deutschland (-2,0 %) und Frankreich (+1,4 %) – vereinen 51,5 % der gesamten Nachfrage und prägen damit maßgeblich die europäische Marktdynamik. Gleichzeitig zeigen kleinere Märkte wie Österreich (-6,8 %), die Tschechische Republik (+1,9 %) und die Slowakei (-1,1 %) eine zunehmende Leistungsdivergenz. Während Österreich unter schwächeren Investitionsbedingungen leidet, profitiert Tschechien von moderaten Renovierungsimpulsen, und die Slowakei bleibt leicht rückläufig.
„Die Erholung ist real, aber ihr Puls ist unregelmäßig“, erklärt Juan Carraha, Market Analyst bei Interconnection Consulting. „Hersteller müssen divergierende regionale Dynamiken navigieren – während südeuropäische Länder durch Renovierungsanreize wieder aufleben, bleibt ein Teil Mitteleuropas weiterhin in schwacher Neubautätigkeit verankert.“

Auch Materialpräferenzen prägen die Wettbewerbsstrategie. Aluminiumverkleidungen führen mit einem Volumenanteil von 24,4 % und behalten ihre Attraktivität aufgrund ihrer Langlebigkeit und architektonischen Flexibilität. Faserzement macht 17,3 % aus, gefolgt von Hochdrucklaminaten (14,6 %) sowie Stahl-/Metalllösungen (14,5 %). Bemerkenswert ist, dass Stahl- und Metallverkleidungen zwischen 2025 und 2028 einen Wert-CAGR von +4,2 % verzeichnen, angetrieben durch Leistungsverbesserungen im Nichtwohnbausektor. Holz-, Keramik-, Stein-, Vinyl- und Nischenmaterialien bilden ein vielfältiges Long-Tail-Segment. Trends bei den Plattengrößen verstärken die Marktbewegung hin zu größeren Fassadenelementen: 56,1 % der Installationen überschreiten 0,4 m², da Architekten und Bauunternehmer zunehmend schnellere Montagezeiten und ein einheitliches Erscheinungsbild priorisieren.

Auf der Nachfrageseite wird der Markt eindeutig vom Nichtwohnungsbau geprägt, der 2025 63,2 % des Gesamtvolumens ausmacht. Der Neubau dominiert dieses Segment (69,7 %), insbesondere im kommerziellen, Büro- und Industriebereich. Im Wohnungssektor hingegen – wo Renovierung und Neubau nahezu ausgeglichen sind – gewinnt die Sanierung an Bedeutung, gestützt durch Energieeffizienzanreize und den wachsenden Bedarf, alternde Gebäudehüllen zu modernisieren. Insgesamt bleibt der Markt 2025 ein sorgfältig ausbalancierter Mix: Reife Volkswirtschaften stützen die Nachfrage durch Renovierungen, während sich in aufstrebenden Märkten das Wachstum stärker aus der Neubautätigkeit speist.

Das Wettbewerbsumfeld bleibt moderat fragmentiert. Die zehn größten Anbieter vereinen 24,9 % des gesamten Verkaufsvolumens auf sich, was Raum für Herausforderermarken lässt, sich durch Materialspezialisierung, technische Beratungsleistungen und ausgeweitete Vertriebspartnerschaften zu differenzieren. Diese Liste umfasst in alphabetischer Reihenfolge: Alucobond, Cembrit, Eternit, FunderMax, Hardie Cladding, Kronospan, Rheinzink, Rockpanel, Taylor-Maxwell und Trespa. Die Dynamiken auf Länderebene variieren, doch Premium-Positionierung, Nachhaltigkeitszertifizierungen und Lebenszyklus-Performance entwickeln sich zunehmend zu zentralen Wettbewerbsfeldern.

Der europäische Markt für vorgehängte hinterlüftete Fassaden tritt in eine neue strategische Phase ein – eine, die weniger von rascher Expansion als vielmehr von selektivem, chancengetriebenem Wachstum geprägt ist. Wie die Analyse von Interconnection Consulting verdeutlicht, wird der Erfolg von Präzision abhängen: dem Verständnis subregionaler Zyklen, der Ausrichtung von Materialien auf sich wandelnde Geschäftssegmente und der Fähigkeit, eine Zukunft vorauszusehen, in der Renovierung nicht nur als Puffer dient, sondern zum wichtigsten Wachstumsmotor wird.

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Europas Vorhangfassadenmarkt kämpft mit dem Aufschwung

Der europäische Markt für Vorhangfassaden bleibt unter Druck, auch wenn sich das Tempo des Rückgangs verlangsamt. Laut IC Market Forecast – Curtain Wall Facades in Europe 2025 von Interconnection Consulting ging das Marktvolumen 2024 stark um -5,8 % zurück, soll 2025 jedoch nur noch um -0,5 % schrumpfen – einem der niedrigsten Werte der jüngeren Geschichte – bevor eine Phase langsamer und stetiger Erholung einsetzt. Der Vorhang hat sich noch nicht vollständig für eine Erholung gehoben, doch aktuelle Trends deuten auf eine bessere Zukunft hin: Der Gesamtmarktwert soll bis 2028 auf 11,4 Milliarden Euro anwachsen.

Dieser Umschwung wird durch einen stärkeren Euro und die jüngsten Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) nach dem Höhepunkt 2024 angetrieben. „Diese Maßnahmen werden den Zugang zur Finanzierung großer Bauprojekte erleichtern“, sagt Juan Carraha, Analyst bei Interconnection Consulting. Infolgedessen wird erwartet, dass der Neubau 2025 71,4 % des gesamten Marktvolumens ausmacht, wobei ab 2026 mit einem stärkeren Wachstum gerechnet wird.

Die sechs größten Märkte (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und Polen) zeigen unterschiedliche Entwicklungen. 2024 fiel der Markt um -3,3 % auf 7,05 Milliarden Euro, wobei Deutschland (-4,0 %) und Polen (-5,3 %) aufgrund von Inflation und Verzögerungen bei öffentlichen Projekten die größten Rückgänge verzeichneten. Spanien hingegen wird sich mit einem Plus von 4,2 % als stärkster Markt behaupten – getragen von einer soliden Nachfrage im Wohnungs- und Gewerbebau.

Aluminium-Glas-Systeme dominieren mit einem Anteil von 81,9 % weiterhin den Markt – dank ihrer niedrigen Kosten und Vielseitigkeit. Doch Holzsysteme gewinnen an Bedeutung, da die Nachfrage zunehmend kohlenstoffarme Alternativen bevorzugt. Gleichzeitig entwickelt sich der Trend bei Befestigungssystemen in Richtung modularer Lösungen, die eine schnellere Installation und geringere Arbeitskosten ermöglichen. Vorhangfassaden bleiben insbesondere für Bürogebäude attraktiv – aufgrund ihrer Energieeffizienz und ihres modernen Designs. Dieses Segment macht 45,4 % des gesamten installierten Volumens aus.

Mit Blick in die Zukunft wird erwartet, dass sich der Markt ab 2025 schrittweise erholt – gestützt durch verbesserte Finanzierungsbedingungen, eine Belebung des gewerblichen Bauens und eine anhaltende Nachfrage nach energieeffizienten Gebäudehüllen. Laut IC Market Forecast wird der Sektor zwischen 2025 und 2028 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 5,0 % wachsen. Büro- und gemischt genutzte Gebäude werden in diesem Zeitraum nahezu die Hälfte aller neuen Vorhangfassaden-Installationen ausmachen.

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Der europäische Markt für Sandwichpaneele erholt sich und erreicht 2024 einen Wert von 3.910 Millionen EUR

Nach einem Tiefpunkt im Jahr 2023 hat sich der Markt für Sandwichpaneele wieder erholt und wird sich 2024 stabil entwickeln. Die Marktprognosen zeigen einen Umsatzanstieg um 1,1 % auf 3.910,5 Millionen EUR. Der mengenmäßige Absatz liegt bei 125,8 Millionen Quadratmetern und übertrifft das Gesamtergebnis von 2023 um nahezu 0,2 %, wie ein aktueller Marktbericht von Interconnection Consulting zeigt.

 

Sanfte Landung nach turbulenten Zeiten

Vor dieser Entwicklung erreichte der Markt im Jahr 2022 einen Höchststand – rund 0,5 Milliarden EUR mehr als im Jahr 2024. Dies war getrieben durch hohe Inflation, starke Produktnachfrage und eine Zunahme der Bautätigkeit. 2023 folgte jedoch eine Korrektur, da die Bautätigkeit nachließ, der Inflationsdruck abflaute und die Kosten für Inputs wie Stahl sanken. Dieser Abkühlungseffekt führte zu einer Preiskorrektur von durchschnittlich -8,1 %, wodurch der Markt 2024 wieder ins Gleichgewicht kam, wie die jüngste Studie von Interconnection zeigt.

 

Poleposition ist keine Erfolgsgarantie

Obwohl sich die Lage 2024 stabilisiert hat, variiert die Marktentwicklung stark zwischen den einzelnen Ländern. Deutschland, der größte Markt für Sandwichelemente im Jahr 2023, verliert durch den Rückgang der Bautätigkeit, verstärkt durch geopolitische Unsicherheiten, an Boden. Es wird erwartet, dass Deutschland vom Vereinigten Königreich und Italien überholt wird. Laut Angaben von Interconnection liegt der Umsatz im Vereinigten Königreich 2024 bei 715,6 Millionen EUR.

 

Präferenzen der Produktgruppen

Das am meisten bevorzugte Kernmaterial ist PUR/PIR mit einem Anteil von 70,7 % am mengenmäßigen Umsatz. Diese Präferenz beruht auf dem niedrigeren Preis und der geringeren Dämmstärke im Vergleich zu Mineralwolle. Mineralwolle hat jedoch aufgrund ihrer Feuerbeständigkeit und ihrer ökologischen Vorteile wie Wiederverwertbarkeit und Nachhaltigkeit gute Wachstumschancen. Im Jahr 2024 erreicht Mineralwolle einen Marktanteil von 27,0 % und wächst mit einer Rate von 0,5 %, die über dem Marktdurchschnitt liegt. Stahlblech bleibt das dominierende Deckmaterial für Sandwichpaneele mit einem Marktanteil von 94,8 %, gefolgt von Aluminium und anderen Materialien.

 

Dominanz der Segmenttrends

Nach Gebäudetypen betrachtet, werden Sandwichpaneele hauptsächlich in Lager- und Produktionshallen sowie landwirtschaftlichen Gebäuden verwendet, die zusammen einen Anteil von über 70,3 % an der Gesamtverwendung ausmachen. Rechenzentren verzeichnen das größte Wachstum von 2,2 %, obwohl ihr Anteil an der Gesamtmenge gering bleibt. Renovierungszuschüsse in einigen Regionen und das Streben nach Energieeffizienz erhöhen die Nachfrage nach dickeren Materialien. Das Renovierungssegment wird voraussichtlich um 1,5 % wachsen, während das Segment mit Paneelen über 100 mm Dicke um 1,0 % zulegen soll, während andere Segmente stagnieren oder zurückgehen.

 

Wettbewerbslandschaft auf dem Markt

Der Markt für Sandwichpaneele bleibt stark konzentriert, geprägt durch Fusionen und Übernahmen, vor allem durch den Marktführer Kingspan. Zusammen mit ArcelorMittal, Lattonedil, Isopan und Tata Steel (einschließlich derer Tochterunternehmen) halten die TOP-5-Hersteller fast zwei Drittel des europäischen Marktes. Kleinere Hersteller spielen jedoch ebenfalls eine wichtige Rolle, da sie aufgrund ihrer geografischen Nähe nah an ihren Kunden sind.

 

Der Bericht von Interconnection Consulting untersucht und analysiert die voraussichtliche Marktentwicklung für folgende europäische Regionen: Österreich, Benelux, Tschechische Republik, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Polen, Slowakei, Schweiz und das Vereinigte Königreich sowie separat die Vereinigten Staaten.

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Von Rekordhöhen bis zu einem Abflauen: Der europäische Sandwichpaneele-Markt steht 2023 einem Wertabfall von 7% nach einem historischen Jahr 2022 gegenüber

Marktgegebenheiten gegenüberstellend – Der europäische Markt für Sandwichpaneele erlebte 2022 ein Jahr von beispiellosem Erfolg, indem historische Absatzspitzen erreicht wurden. Allerdings erlitt der Markt 2023 einen signifikanten Rückschlag und erfuhr einen harten Rückgang von wertmäßigen 7% laut einem unlängst erstellten Marktbericht von Interconnection Consulting.

2022 erreichte der europäische Markt für Sandwichpaneele ein Volumen von eindrucksvollen 178,8 Millionen Quadratmetern. Die Marktentwicklung verzeichnete eine bemerkenswerte Mengenänderung von 3,1% zu dem Vorjahr. Im Jahr 2022 gab es einige wirkungsvolle Faktoren, welche den Markt beeinflussten. Die hohe Inflationsrate, der Russland-Ukraine-Konflikt und miteinhergehende Unterbrechungen in der Versorgungskette, gepaart mit Ängsten bei Rohstoffengpässen, erhöhten Produktionskosten, etc.
Trotz dieser Herausforderungen, erhöhter Nachfrage, obgleich bei höheren Preisen, führte 2022 zu einem mengenmäßigen Wachstum. Vom Standpunkt der Werte aus gesehen, resultierten die Turbulenzen bei Inputs von Preisen in einem dramatischen Wachstum des Marktes um 16,9% im Wert, wodurch der Markt seinen Höhepunkt von 4,6 Milliarden Euro als Resultat für 2022 erreichen konnte.

Der Triumph der Türkei in der europäischen Landschaft

Die Studie betont das signifikante Wachstumspotenzial der Türkei innerhalb des europäischen Marktes. Nicht nur, dass das Land die größten Absatzzahlen vorzuweisen hat; es zeigt jedoch auch das erheblich größte Wachstumspotential mit einer jährlichen Wachstumsrate von 8,1% bis 2026. Für Deutschland, dem zweitgrößten Markt, in Menge gesehen, wird prognostiziert, dass der Absatz bis 2026 stagnieren soll (-0,3% pro Jahr).
Insgesamt führt Deutschland beim Verkaufswert in Europa – 877,7 Millionen Euro im Jahr 2022 erreichend.

Marktbeherrschende Segmente und entstehende Präferenzen

Die Studie zeigt, dass PUR/PIR als Kernmaterial unter den vorherrschenden Segmenten quer durch Europa als dominierendes Segment hervorragt und 75% des Marktanteils beisteuert. Gefolgt wird es von Mineralwolle mit etwa 22%. Mineralwolle ist bekannt für ihre feuerfesten Eigenschaften und ist das Trendmaterial in den meisten europäischen Ländern. Vor allem die Türkei weicht von diesem Trend ab, indem sie PIR-Kernmaterial bevorzugt. Stahl als Abdeckmaterial behauptet seine Dominanz in allen Märkten mit über 94% Marktanteil. Die Analyse der Dämmdicke bzw. Isolierdicke weist auf eine wachsende Beliebtheit für die Kategorie von > 100mm hin, welche ein wesentliches Wachstum von 6,7% erfuhr. Getrieben wurde dies von einer erhöhten Nachfrage nach energieeffizienten Gebäuden in Europa.

Wettbewerbsbeziehungen und der von der Analyse abgedeckte Bereich

Das IC Market Tracking® bietet einen tiefen Einblick in das Wettbewerbsumfeld auf dem Markt für Sandwichpaneele quer durch die abgedeckten Länder, die sich 2022 vielen Turbulenzen stellen mussten. Die Top-Player bleiben ArcelorMittal, Assan Panel, Brucha, Huurre Ibérica, Isolpack, Isopan, Italpannelli, Kingspan, Lattonedil, Marcegaglia, Metecno, Panelais, Romakowski, Saint-Gobain, Tata Steel und Trimo.

Die Studie untersuchte die folgenden Länder innerhalb der europäischen Region: Österreich, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Polen, die Slowakei, Spanien, die Schweiz, und die Türkei.

Der Bericht von Interconnection Consulting wirft nicht nur ein Licht auf die vergangene Marktentwicklung, sondern bietet wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich des zukünftigen Entwicklungsverlaufes für den Markt für Sandwichpaneele. Dies ermöglicht Industrieplayern, fundierte Entscheidungen und Strategien in dieser evolvierenden Landschaft zu treffen.

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Preisexplosion am Markt für Sandwichpaneele

Der Markt für Sandwichpaneele ist gekennzeichnet durch eine Verknappung in der Stahlproduktion in Folge der COVID-Krise. Dies führt zu immensen Preisanstiegen. Davon ist auch der Markt in den CEE-Ländern Tschechien, Slowakei und Polen betroffen. Für 2021 prognostiziert Interconnection Consulting einen Anstieg des Marktvolumens in diesen Ländern von 32,1%, während die Absatzmenge beinahe stagniert (+1,7%).

Die Experten sind optimistisch, dass die Versorgungskrise bei Stahl bald vorbei sein wird. Mit einer Erholung diesbezüglich wird bereits mit 2022 gerechnet. Die dadurch sinkenden Produktionskosten werden auch zu steigenden Absatzzahlen führen. In Polen erhöhten sich die Preise allein im letzten Quartal 2020 um fast 6%. Zu Beginn des Jahres 2021 setzte sich dieser Trend mit exponentieller Geschwindigkeit fort. Insgesamt zeigte sich in Polen wie auch in vielen anderen Ländern ein spürbarer Mangel an Arbeitskräften und Zurückhaltung bei Investitionen in Neubauten, während der Pandemie. Dies führte dazu, dass der Absatz für Sandwichpaneele 2020 auf das Niveau von 2017 zurückging (-6,4%). Bis 2022 erwartet Interconnection die Rückkehr auf das Niveau kurz vor dem Ausbruch der Krise. Nicht ganz so stark war der Einbruch in Tschechien 2020. Aber während in Polen der Absatz in diesem Jahr wieder kräftig zulegt, setzt sich in Tschechien der Rückgang verstärkt fort (-5,0%). Grund für den Rückgang im Verkauf ist vor allem der Preisanstieg bei den Rohmaterialien. Ähnliches gilt für die Slowakei dort beträgt der Absatzrückgang in diesem Jahr 4%.

Ökologischere Materialien gesucht

Produkte mit höherer Isolierung und Feuerbeständigkeit, (z.B. Mineralwolle und dicker) sind auch aufgrund von EU-Regulierungen auf dem Vormarsch. Es könnte sich auch ein Shift in Richtung ökologischere, wie z.B. halogenfreie Produkte entwickeln, erklärt Katarina Gajdova, Autorin der Studie. Insgesamt zeigt sich, dass als Deckmaterial Stahl mit fast 98 Prozent den Markt beherrscht. Als Füllmaterial dominiert PUR/PIR (Paneele mit synthetischen Isolationsmaterialien) mit rund zwei Drittel Marktanteil. Rund ein Drittel fällt auf die Mineralwolle. Wichtige Unternehmen die im CEE-Raum tätig sind, sind z.B. Balex Metal, Gor Stal, Kingspan und Ruuki.

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Preisanstiege lassen Umsatz steigen und Absatz fallen

Der Markt für Sandwichpaneele zur Wärmedämmung von Gebäuden wurde während der Pandemie von hohen Preisanstiegen aufgrund der Verknappung am Stahlsektor geprägt. Während das Marktvolumen in Wert in diesem Jahr in Westeuropa um 16% zulegen wird, wird der Absatz gleichzeitig um 6% gegenüber dem Vorjahr zurückgehen, wie eine Studie von Interconnection Consulting zeigt.

In der Pandemie kam es zu einem Stopp in der Produktion und dem Export von Stahlproduktion, was vor allem die Importe von China, dem größten Stahlproduzenten weltweit, zum Stillstand brachte und eine Verknappung des wichtigsten Mantelmaterials für Sandwichpaneele zur Folge hatte. Die Experten gehen davon aus, dass sich 2022 die Situation am Stahlmarkt wieder normalisieren wird und die Preise wieder gegen Süden wandern werden. Die stärksten Preisanstiege 2020 gab es in Spanien mit +10% und Frankreich und Österreich mit jeweils +8%. Zumindest wurden jedoch nicht die schwärzesten Prognosen der Experten erfüllt, die einen Preisanstieg von 20 bis 70% erwarteten.

Frankreich bricht stark ein

Während alle untersuchten Länder aufgrund der enormen Preissteigerungen, die sich 2021 nochmals beschleunigen eine positive Umsatzentwicklung erwarten, so wird der Absatz in allen Ländern in diesem Jahr aufgrund der Verknappung des Stahlmarktes und der geringeren Nachfrage stark nachlassen. In Frankreich wird ein Einbruch von fast 11% erwartet. In Spanien erwarten die Prognosen einen Absatzeinbruch von rund 7%. Deutschland und Österreich werden rund 5% Geschäft einbüßen. Italien wird nach einem Einbruch von 9% 2020 in diesem Jahr noch weitere 3% an Absatz einbüßen. „Dabei helfen auch die Fördermaßnahmen wie der Superbonus 110 nicht, der vor allem für den Wohnbau gilt, wo die Sandwichpaneele nicht so populär sind“, erklärt Katarina Gajdova, Autorin der Studie.

Mineralwolle holt auf

Stahl ist mit einem Anteil von 93,5% das herausragende Deckmaterial für Sandwichpaneele. Aluminium ist aufgrund seiner geringeren Isolierkraft bei Herstellern und Konsumenten weniger beliebt. Beim Dämmmaterial wird auch die ökologische Ausrichtung der Produkte, wie z.B. halogenfrei, immer wichtiger, wie Gajdova erklärt. Insgesamt dominieren die synthetischen Dämmmaterialien mit etwa 71% den Markt, verlieren jedoch ein wenig an Marktanteilen an die Mineralwolle, die rund ein Viertel des Marktes auf sich vereint. Wichtige Hersteller für Sandwichpaneele in Westeuropa sind u.a. Brucha, Isopan, Lattonedil und Metecno. Anfang des Jahres wurde bekannt, dass das irische Unternehmen Kingspan, einer der größten Marktteilnehmer im Bereich der Sandwichpaneele in Europa, die Stahlabteilung des rumänischen Gruppe Teraplast gekauft hat.

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Dem Vorhangfassadenmarkt stehen schwere Zeiten bevor

Die sechs wichtigsten Märkte für Vorhangfassaden in Europa (Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Italien und Polen) verbuchten 2019 einen Absatzrückgang von 0,6%. Die COVID-Krise wird im wahrscheinlichsten Szenario in diesem Jahr einen starken Einbruch im Absatz verursachen (-4,5%). Aber auch danach wird der Markt nur sehr schwer in die Gänge kommen, wie eine Studie von Interconnection Consulting zeigt.

Aufhellung erst in zwei Jahren

Der Absatzrückgang wird sich europaweit – im wahrscheinlichsten Szenario – bis 2022 fortsetzen. Während im Vorjahr der Absatz noch 21,8 Mio. m2 betragen hat, wird dieser voraussichtlich 2023 nur 19,8 Mio. m2 ausmachen, da eine niedrige Nachfrage nach Neuinvestitionen in der Baubranche bis 2022 erwartet wird. Die Entwicklungen in den einzelnen Ländern durch die Krise sind durchwegs unterschiedlich. Italien wird 2020 im wahrscheinlichsten Szenario den größten Rückgang verzeichnen (-12,2%), gefolgt von Großbritannien (-9,9%), wobei jedoch zu sagen ist, dass beide Länder ihren Absatzrückgang damit nur fortsetzen werden. Der mit Abstand größte Markt Deutschland wird in diesem Jahr 3,8% seines Absatzvolumens einbüßen und damit eine langanhaltende Aufwärtsphase beenden. Auf der anderen Seite werden Frankreich und Polen das Jahr 2020 sogar mit einem leichten Anstieg der Absatzzahlen abschließen. Wobei aber das Absatzvolumen auch in diesen Ländern bedingt durch die Folgen der Krise in den folgenden Jahren stark rückläufig sein wird.

Neue Materialien im Trend

Bei den Materialien gibt Aluminium-Glas mit einem Anteil von 82,6% stark den Ton an, gefolgt von Stahl-Glas. Während jedoch das Stahl-Segment weiter an Anteilen verliert, wird Aluminium seine Marktstellung weiter ausbauen. Der stärkste Trend geht jedoch in andere Materialien, wie Holz-Aluminium oder Holz-Glas-Systeme. Auch alternative Elemente, wie Stein, Keramik oder Plastik kommen immer häufiger zum Einsatz.

Wohnbau wird einbrechen

Der Marktanteil des Objektbaus liegt bei 89,5%. Mit fast der Hälfte des Gesamtabsatzes ist das Bürosegment das stärkste Kundensegment. Dahinter folgen Handel (18,7%) und Industrie mit 14,1%. Die stärksten Einbußen werden im Wohnbau erwartet, dessen Absatz in diesem Jahr um 8,3% fallen wird. Rund drei Viertel des Absatzvolumens wird im Bereich Neubau verwendet.

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Deutschlands Vorhangfassadenindustrie wird sich nur langsam erholen

Der Absatz für Vorhangfassaden stieg 2019 um 4,2% auf 7,2 Mio. m2. Für das Jahr 2020 wird aufgrund von COVID-19 ein Absatzrückgang von 3,8% erwartet, wie eine neue Studie von Interconnection Consulting zeigt. Bis 2023 wird sich die Branche nur langsam von den Auswirkungen der Pandemie erholen.

2020 wird aufgrund der Folgen des Shut-Downs der Absatz im wahrscheinlichsten Falle auf 6,9 Mio m2 zurückgehen, wie die Studie zeigt. Bis 2023 wird sich dieser Wert wieder auf 7,0 Mio. m2 erholen. Damit wird die Krise den kontinuierlichen Anstieg der Branche in den letzten Jahren beenden. So verzeichnete die Branche zwischen 2014 und 2019 einen Anstieg von 6,0 auf 7,2 Mio. m2.

Holz auf dem Vormarsch

Aluminium ist mit einem Anteil von 78,5% die dominierende Produktgruppe und wird mit einem überdurchschnittlichen Marktwachstum auch in der Zukunft nichts von dieser Stellung einbüßen. Ein geringeres Wachstum und damit auch sinkende Marktanteile sind bei Stahl-Glass zu erwarten. Den stärksten Aufwärtstrend verzeichnen die Holz-Glas-Systeme. Zum Aufstieg dieser Materialgruppe tragen vor allem die Nachhaltigkeitsaspekte sowie die leichte Handhabung bei. Hinzu kommt das Holz ein erneuerbar und widerstandsfähig ist und ein sehr guter Wärmedämmer“, erklärt Daniel Kollar, Autor der Studie, die Vorzüge des Trendmaterials.

Handel und Industrie holen auf

Der stärkste Absatzsegment von Vorhangfassaden ist mit Abstand der Bürobereich mit einem Anteil von 43,2%, gefolgt vom Handelsbereich mit 21,5% und der Industrie. Erst danach folgt der Wohnbereich, der bislang nur 12,3% des Gesamtabsatzes auf sich verbuchen kann. Dieser Anteil wird sich auch bis 2023 nicht erhöhen. Im Gegenteil, wird das Wohnsegment weiter Anteile verlieren, während der Handel- und Industriesektor die größten Wachstumsraten bis 2023 verzeichnen werden.

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Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden (VHF) mit weiterem Wachstum

Der Markt für Fassadenbekleidung für Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden in Europa + USA (Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Italien, Norwegen, Polen, Russland, Slowakei, Spanien, Schweden, Schweiz, Tschechien, Niederlande, Großbritannien, USA) hat 2018 seinen Absatz um 4,0% steigern können, wobei es hinsichtlich der unterschiedlichen Länder teils erhebliche Unterschiede gibt. Insgesamt rechnet Interconnection Consulting in einer neuen Studie bis 2021 mit einem durchschnittlichen Wachstum pro Jahr von etwa 4-5% (4,1% in Menge, 5,6% in Wert).

Entwicklung durchwegs positiv

Ein genauerer Blick auf die untersuchten Märkte zeigt, dass die Absatzzahlen insgesamt in den letzten Jahren durchwegs angestiegen sind. Während Österreich 2018 nur um 2,1% zulegen konnte, schaffte Tschechien ein Wachstum von stattlichen 7,4%. Deutschland kam 2018 auf ein Wachstum von 5,0% nach Menge und übertrumpfte dabei Italien (+4,5%) und das durch die Brexit-Unsicherheiten gebeutelte Großbritannien (+1,6%). Trotz des Wachstums und der über den Lebenszyklus der Fassade bestehenden Vorteile (Energiesparmaßnahmen, geringere Instandhaltungsarbeiten, Unkomplizierter Rückbau, etc.), bremsen die notwendigen höheren Anfangsinvestitionen bei der Anschaffung der VHF (im Vergleich zu konventionellen Fassaden) eine noch stärkere Entwicklung. So kommt es je nach Gebäudetyp auch zu einer Substitution durch Industrielle Fassaden, WDVS, Sandwichpaneele und auch Vorhangfassaden. Auch der Trend zu mehr Tageslicht, der eher Vorhangfassaden begünstigt, bleibt ein Hemmschuh. Der Nicht-Wohnbau konnte zudem in den meisten Ländern nicht so stark zulegen, wie der Wohnbau, wo ja Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden im Vergleich zum Nicht-Wohnbau (Bürogebäude, staatliche Einrichtungen, Handel, Sonstige), nach wie vor tendenziell unterrepräsentiert sind.

Breite Palette an Bekleidungsmaterialien

Als vorgehängte hinterlüftete Fassade bezeichnet man im Bauwesen eine mehrschichtige Außenwandkonstruktion. Dabei ist die äußerste Schicht, die dem Schutz gegen Schlagregen dient. Die Konstruktion setzt sich aus der Fassadenbekleidung, der Hinterlüftungszone, der Dämmung und der Unterkonstruktion zusammen. Die Fassadenbekleidung kann aus den unterschiedlichsten Formen (Paneele, Platten, Fassadenziegel, etc.) und Materialien bestehen. Die Palette reicht von Aluminium, Stahl/Metall, Holz, Naturstein, über Faserzement, HPL, Keramik, Beton/Stein, Vinyl, Putzträgerplatten, etc. bestehen. Aluminium (-Composite) gehört zu den beliebtesten Bekleidungsmaterialien und kommt dabei auf einen Anteil von 27,3%, wobei auch Faserzement (17,4%), Metall, Keramik und „Sonstige Materialien“ zu den bedeutendsten Materialgruppen zählen.

Neubau schlägt Renovierung

Der Wohnbauanteil bei Vorgehängten Hinterlüfteten Fassaden ist in den untersuchten europäischen Ländern meist schwächer ausgeprägt als der Bereich Nicht-Wohnbau. Auf den niedrigsten Anteil, wohl auch der höheren Kosten geschuldet, kommt dabei Italien mit nur 9,6%, während etwa Länder wie Dänemark und Finnland auf einen überdurchschnittlich hohen Anteil im Bereich Wohnbau kommen und die meisten anderen europäischen Länder auf einen Anteil zwischen ¼ und ⅓ des Marktes kommen. Eine sehr dominierende Position nimmt der Neubaubereich im Vergleich zum Renovierungsbereich ein. In Tschechien etwa entfallen auf den Neubau 81,5% bei den installierten Vorgehängten Hinterlüfteten Fassaden, wobei auch Österreich mit knapp 80% nicht weit dahinter liegt. Das Ende des Spektrums bilden die Schweiz und Spanien, mit einem deutlich geringeren Anteil, wo der Renovierungsbereich deutlich stärker ausgeprägt ist.

Führende Hersteller von Bekleidungsmaterialien, die als vorgehängten hinterlüfteten Fassade installiert werden sind u.a. Etex, Cembrit, Swiss Pearl, Trespa, 3a Composites, Fundermax, Rockpanel, Sto, Resopal, Agrob Buchtal, Prefa, oder Eternit, um einige Vertreter zu nennen. Eng verflochten mit der Branche sind auch Hersteller von Fassadenbefestigungssystemen (Anker, Unterkonstruktionen, Fassadendübel, Klebstoffe und ähnliches), wie etwa Hilti, Fischer, Schöck, Sika, Ejot, Sto, BWM, Systea, Allface, Nauth, etc. und Dämmstoffhersteller wie z.B. Rockwool, oder Saint-Gobain, etc.

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Dynamische Wirtschaft in Südostasien führt zu schnellem Comeback

Der Markt für Vorhangfassaden in den ASEAN-Ländern (Singapur, Malaysien, Indonesien, Philippinen, Vietnam, Thailand) wird in diesem Jahr aufgrund von COVID-19 um 9,6% einbrechen. Jedoch wird der Markt sehr schnell einen Rebound schaffen und 2022 bereits das Marktvolumen von vor der Krise übertroffen haben, zeigt eine neue Studie von Interconnection Consulting.

Gute Voraussetzungen für schnellen Rebound

Die Eingliederung des ASEAN-Raums in den globalen Industrialisierungsprozess, sowie in den globalen Tourismus und dem Bausektor setzt starke Impulse für die Baubranche. Auch die Urbanisierungswelle ist starker Impulsgeber für die Bauwirtschaft und ist in den ASEAN-Ländern noch dominanter als in Europa oder den USA ausgeprägt. Diese Faktoren sind dafür maßgebend, dass die Bauwirtschaft und somit auch der Markt für Vorhangfassaden schneller in die Gänge kommen wird als z.B. in Europa.

Vietnam profitiert vom Handelskrieg

Indonesien und die Philippinen sind nicht nur die bevölkerungsreichsten ASEAN-Staaten, sondern auch die dynamischsten Wachstumsmärkte. Indonesien ist auch mit einem Anteil von 32,5% der größte Markt für Vorhangfassaden im ASEAN-Raum. Vietnam profitiert vom Handelskrieg zwischen China und den USA, da dadurch viele Fabriken von China nach Vietnam siedeln, um damit den Handelszöllen zu entgehen. Daher wird das Wachstum der Branche in Vietnam trotz Corona, in den nächsten Jahren durchschnittlich 2,4% jährlich bis 2022 betragen. Während Singapur und Thailand schlechtere Wachstumsaussichten haben, zeigt Malaysien im Gegensatz dazu stabile Wachstumsaussichten.

Teleworking statt Büros

Der wichtigste Materialtyp ist Aluminium-Glas mit einem Löwenanteil von 84,3%. Dabei ist es vor allem die Kosteneffizienz, die für Aluminium spricht und gegen z.B. Stahl/Glas, das nur einen Marktanteil von 8,0% aufweist. Das größte Absatzsegment für Vorhangfassaden sind Bürogebäude mit einem Anteil von 32,8%. Im Gegensatz zu vielen anderen Regionen sind Wohnungen mit 27,2% ein sehr wichtiges Segment für Vorhangfassaden in Südostasien. Auch für die Zukunft könnten sich Verschiebungen zugunsten des Wohnbereichs ergeben.  „Es wird mehr Telework-Plätze geben und es ist wahrscheinlich, dass es für dieselbe Anzahl von Mitarbeitern weniger Bürofläche gibt“, so Vito Graziano, Autor der Studie. Weiters ist damit zu rechnen, dass die Neuentwicklung von Hotels in den nächsten Jahren nur sehr gedämpft voranschreiten wird.

Talfahrt der Rohstoffpreise stärkt Margen

Insgesamt macht der Renovierungssektor einen kleinen Bereich mit rund 15 Prozent des Gesamtvolumens aus. Die Musik spielt im Neubau mit einem Anteil von 85,7%, und das wird sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern. Aber auch unmittelbar positive Effekte hat die Corona-Krise für die Produzenten: Im Zuge der Corona-Krise sind weltweit die Rohstoffpreise auf Talfahrt, was insgesamt die Margen der Fassadenbauer stärken sollte.

 

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IC Events

IC Market Tracking® Wärmedämmverbundsysteme 2026

KOSTENLOSE ONLINE-VORSCHAU

Am 3. Februar präsentiert unser Marktanalyst Juan Carraha die neuesten Erkenntnisse zu den Wärmedämmverbundsystemen (ETICS/EIFS) in Europa.

Im Folgenden erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die Ergebnisse unseres jährlichen Marktberichts. Dieser beinhaltet die neuesten Daten und Prognosen für die Produktgruppenanteile von 2025 bis 2029.

Was Sie erwartet:

  • Hier erhalten Sie einen Überblick über die allgemeine Marktdynamik und die aktuellen Wachstumstrends.
  • Im Folgenden werden die in der Studie analysierten europäischen Länder vorgestellt.
  • Hier erhalten Sie wichtige Einblicke in die Marktsegmente und die treibenden Faktoren.
  • Im Anschluss an die Präsentation besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und etwaige Unklarheiten zu beseitigen.

Merken Sie sich den 3. Februar 2026 in Ihrem Kalender vor.

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NEUES IC-UPDATE: Sandwichpaneele in Europa 2025–2026

Die Stagnation der Verkaufszahlen für Sandwichpaneele in Europa setzte sich auch 2025 fort, während der Umsatz sich leicht positiv entwickelte. Wird diese Stagnation auch 2026 anhalten, oder können wir mit einer Erholung rechnen?

 

Um diese und viele weitere Fragen zu beantworten, laden wir Sie zu unserem Webinar am 29. Januar 2026 um 10:30 Uhr ein. Dort präsentieren wir die neuesten Erkenntnisse zum europäischen Markt für Sandwichpaneele. Im Fokus stehen die aktuellen Ergebnisse aus IC Market Tracking®: Sandwichpaneele in Europa 2025-2026.

 

Während der Online-Veranstaltung werden wir den sich entwickelnden europäischen Markt für Sandwichpaneele im Zeitraum 2022–2028 analysieren, mit besonderem Schwerpunkt auf:

 

  • Marktüberblick: Entdecken Sie die neuesten Markttrends, aufgeschlüsselt nach Kernmaterialien (Mineralwolle, PUR/PIR, andere) und Deckmaterialien (Aluminium, Stahl, andere), mit Fokus auf die wichtigsten Faktoren, die die Marktentwicklung und -transformation vorantreiben.
  • Detaillierte Segmentierung: Analyse nach Gebäudetypen, Geschäftssegmenten, Isolierstärken und Anwendungsbereichen, um die Marktdynamik umfassend zu verstehen.
  • Wichtige Markttreiber: Überblick über wirtschaftliche und branchenspezifische Einflussfaktoren, einschließlich BIP-Entwicklung und Leistung der Bauindustrie.

 

Unsere Analysten Robert Lukac und Redouane Filali präsentieren eine detaillierte Auswertung der Marktergebnisse für 2025 und geben einen Ausblick auf die aktualisierte Prognose für 2026–2028.

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Führende Unternehmen vertrauen auf Interconnection Consulting

Admonter

Am IC Impulsworkshop Vertriebsoptimierung schätzen wir neben dem Praxisbezug, auch die eloquente Ausdrucksweise und die perfekte Rhetorik. Der wichtigste Nutzen für unser Unternehmen war das Thema Verkaufspipeline. Adrian Capellarie (Verkaufsleiter Admonter Holzindustrie)

Deutscher Holzfertigbau Verband

Interconnection bietet uns mit der Fertighausstudie eine plausible und veritable Datengrundlage zur Analyse der IST-Situation im Fertighausmarkt und darüber hinaus für die Einschätzung der kurzfristigen Marktentwicklung. Gerne nutzen wir diese interpretierten Daten für unsere Lobby- und Alltagsarbeit.

Thomas Schäfer (Geschäftsführer, Deutscher Holzfertigbau-Verband)

ELK

Die Fertighausstudie von Interconnection Consulting zeigt ein reales Bild der tatsächlichen Marktsituation und bildet für uns eine wertvolle Basis für unsere strategischen Entscheidungen in der Vertriebspolitik.

Gerhard Schuller (CFO ELK)

Epson

EPSON ist sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie Interconnection Consulting mit dem Markt und den Kunden kommuniziert. EPSON schätzt auch die kontinuierliche Arbeit von Interconnection, um Marktstudien, mit dem Fokus auf aktuelle Kundenbedürfnisse, zu optimieren. Daher vertraut EPSON auf Interconnection Daten für den internationalen Markt der POS-Drucker und Systeme.

T. Murakami (Markenführung, Seiko Epson Corporation)

Gaulhofer

Ich schätze an dem Forum "Impulsworkshop Vertriebsoptimierung" die relativ geringe Anzahl der Teilnehmer, das macht es einfach angenehmer! An Hrn. Berger schätze ich seinen Praxisbezug und das er den Vortrag mit Beispielen aus der Praxis verknüpft. Gefallen hat mir auch der souveräne Vortragsstil. Der wichtigsten Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war für mich einerseits das wieder auffrischen bzw. die Methoden/Tools, die gezeigt wurden. Ing. Dietmar Hammer (Leitung Produktmanagement Gaulhofer)

Kontron

Der wichtigste Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war aus meiner Sicht die Vorgehensweise der Stärken-Definition sowie der gesamte Ablauf. Herr Berger wirkt sehr kompetent und professionell. Fabian Freund (Sales Manager, Kontron Austria)

Österreichs Personaldienstleister

Das Tool"Jobs Intelligence Österreich" ist für viele österreichische Personaldienstleister als Unterstütung in der täglichen Vertriebsarbeit sowie für das Management bei strategischen Entscheidungen unverzichtbar geworden. In den verschiedenen Modulen werden monatlich umfassende Zahlen und Daten zur Zeitarbeit und zum Arbeitsmarkt in Österreich geliefert oder auch alle Jobanzeigen in Österreich erfasst. Das Tool besticht gleichzeitig durch seine Übersicht und intuitive Benutzerführung. Interconnection Consulting ist bei der Entwicklung individuell auf alle Benutzerbedürfnisse eingegangen und überzeugt auch mit schnellen Antwortzeiten im laufenden Betrieb.

Dr. Gertraud Höltl (Generalsekretärin Österreichs Personal Dienstleister)

Saint Gobain

Lange Erfahrung und tiefes Verständnis der Baumärkte machen die Qualität der IC-Studien aus. IC ist ein ständiger Begleiter der Marktbeurteilung und hilfreiche Entscheidungsgrundlage.

Bernd Blümmers (Directeur General, Saint-Gobain Solar Systems, Central Europe, Aachen)

Salamander

Interconnection Consulting Marktberichte liefern eine wertvolle externe Marktperspektive zu unseren internen Markteindrücken.

Pedro Posada (Geschäftsführer Salamander Industrieprodukte Spanien)

Scandinavian Business Seating

Die IC Studien geben einen sehr gut strukturierten Überblick über den westeuropäischen Büromöbelmarkt. Die Daten sind hilfreich um Marktentwicklungen und Treiber besser zu verstehen.

Beatrice Sotelo (Leiterin Business Development, Scandinavian Business Seating)

Schneider Electric

Interconnection Consulting konnte innerhalb kurzer Zeit eine hervorragende Studie liefern, die meine Erwartungen in Bezug auf Qualität und Analysetiefe übertraf. Ich empfehle Interconnection jedem Unternehmen bei jeglicher Art von Marktforschungsprojekten. Jeff Canterberry (Direktor für Strategieentwicklung und M&A, Schneider Electric)

Sodexo

Interconnection ist eine vertrauensvolle Quelle, auf die wir immer wieder gerne zurückkommen, wenn wir auf dem Markt klare Wegweiser brauchen. Christian Frey (Marketing Manager CS DACH)

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