Wie wir unsere Kunden erfolgreicher machen

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Dachmarkt wächst trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten weiter stabil

Der globale Markt für Dachlösungen bleibt auf Wachstumskurs: Für das Jahr 2026 wird ein Marktvolumen von 27,2 Milliarden Euro erwartet, was einem Anstieg von 4,9 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Mengenmäßig wird ein Wachstum von 3,2 % prognostiziert, wobei sich insbesondere die USA im internationalen Vergleich schwächer entwickeln.

Trotz anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten und struktureller Veränderungen im Bausektor zeigt sich die Dachindustrie weltweit weiterhin resilient. Zentrale Wachstumstreiber sind technologische Innovationen, ein zunehmender Fokus auf Kosteneffizienz sowie neue Anforderungen an Funktionalität und Design von Dachsystemen.

„Die globale Nachfrage nach Dachlösungen bleibt insgesamt stabil, wobei Europa aktuell die Rolle des wichtigsten Wachstumsmotors übernimmt. Vor allem regulatorische Anforderungen im Bereich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sowie die zunehmende Erholung der Bauaktivität treiben die Nachfrage nach innovativen und multifunktionalen Lösungen“, erklärt Konstantinos Ioannou, Analyst bei Interconnection Consulting.

Die regionale Entwicklung fällt dabei unterschiedlich aus: Europa verzeichnet mit einem erwarteten Wachstum von 6,9 % die dynamischste Entwicklung unter den etablierten Märkten. Impulse kommen hier sowohl aus der steigenden Bautätigkeit als auch aus strengeren regulatorischen Vorgaben. In den USA wird für 2026 ein Wachstum von rund 3 % erwartet, getragen vor allem durch den Nichtwohnbau sowie Renovierungsprojekte. Der Nahe Osten entwickelt sich mit einem Plus von 8,5 % besonders dynamisch, begünstigt durch umfangreiche Infrastrukturinvestitionen und eine hohe Neubauaktivität. In Asien hingegen fällt das Wachstum mit 2,8 % moderater aus und wird primär durch Renovierungen und staatliche Investitionen gestützt.

Auch auf Materialebene zeigt sich ein klarer Strukturwandel: Während traditionelle Werkstoffe wie Beton und Bitumen nur noch begrenzte Wachstumsraten erzielen, gewinnen Kunststoff- und EPDM-Lösungen deutlich an Bedeutung. Mit einem Mengenwachstum von 7,6 % im Jahr 2026 zählen sie zu den wichtigsten Wachstumstreibern – vor allem aufgrund ihrer Langlebigkeit, ihres geringen Gewichts und ihrer Kosteneffizienz. Metalldächer wachsen ebenfalls solide (+5,1 %) und profitieren insbesondere von ihrer Recyclingfähigkeit und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Gleichzeitig gewinnen alternative Dachlösungen zunehmend an Marktanteil.

Im Hinblick auf Dachtypen dominieren weiterhin Flachdächer, insbesondere im gewerblichen und industriellen Bau. In Europa entfallen rund 55 % der Installationen auf Flachdachsysteme, während geneigte Dächer etwa 36,1 % des Marktes ausmachen.

Innovationen bleiben ein zentraler Faktor für die Marktentwicklung: Besonders dynamisch entwickeln sich integrierte Solardachsysteme, die 2026 ein Mengenwachstum von 10,1 % erreichen dürften. Treiber sind steigende Energiepreise sowie ambitionierte Nachhaltigkeitsziele. Auch Gründächer gewinnen weiter an Bedeutung (+7,1 %), insbesondere in urbanen und gewerblichen Anwendungen. Insgesamt wird das Wachstum vor allem durch Urbanisierung, eine starke Renovierungsdynamik sowie eine hohe Aktivität im Nichtwohnbau gestützt.

Mittelfristig entwickelt sich der Wettbewerb in der Dachindustrie zunehmend zu einem Spiel um Margen und Innovationsfähigkeit. Kosteneffiziente und multifunktionale Lösungen werden künftig eine zentrale Rolle im Angebot spielen. Bis 2029 wird ein Marktvolumen von rund 33 Milliarden Euro erwartet, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 6,2 % entspricht.

Trotz seiner Größe bleibt der globale Dachmarkt stark fragmentiert. Der Wettbewerb ist weiterhin geprägt von hoher Preissensibilität sowie strategischen Beziehungen entlang der Lieferketten. Zu den wichtigsten Marktteilnehmern zählen unter anderem Atlas Roofing Corporation, Bauder, Carlisle, Etex, Holcim, IKO, Kingspan, Lindab, Mapei, Owens Corning, Saint-Gobain, Sika, Soprema, Standard Industries, Tamko Building Products und Wienerberger.

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Die Bootsindustrie kämpft darum, ihre Sichtbarkeit in den sozialen Medien in echtes Engagement umzuwandeln

Die Bootsbranche versucht, ihre Präsenz in den sozialen Medien zu stärken, um neue Zielgruppen zu erreichen und einen Generationswechsel in ihrer Kundenbasis voranzutreiben. In der Umsetzung erreichen viele Marken ihre Ziele dabei jedoch nicht. Laut der Studie „Social Media Insights – Boating Industry 2026” von Interconnection Consulting erreichen Boots- und Yachtmarken eine durchschnittliche Social-Media-Interaktionsrate von nur 1,3 %.

Im Vergleich dazu erreichen andere Luxusbranchen durchschnittliche Interaktionsraten von rund 3 % und damit mehr als das Doppelte der Bootsbranche. Die Interaktionsrate misst, wie viele Nutzer mit einem Beitrag interagieren – etwa durch Likes, Kommentare oder Shares – im Verhältnis zur Gesamtzahl der Personen, die ihn gesehen haben.

Instagram bleibt die wichtigste Plattform für Bootsmarken. Im Durchschnitt haben die analysierten Marken rund 174.500 Follower, deutlich weniger als die 956.900 Follower, die typischerweise bei Luxusmarken-Accounts zu finden sind. Ein Grund dafür ist die mangelnde Differenzierung, da viele Marken ähnliche Bilder veröffentlichen, die es schwierig machen, sich von der Masse abzuheben.

Andere Plattformen sind nach wie vor weniger entwickelt. Nur etwa 30 % der analysierten Marken nutzen TikTok aktiv, während YouTube häufig hauptsächlich für Produktpräsentationen oder Bootstouren genutzt wird. YouTube zeigt jedoch ein starkes Potenzial mit Zuschauerbindungsraten zwischen 60 % und 75 %, was darauf hindeutet, dass die Zuschauer bereit sind, sich längere Bootsinhalte anzusehen, wenn diese interessant sind.

Die Interaktionsraten bleiben eine zentrale Herausforderung. Social-Media-Algorithmen belohnen zunehmend Kommentare und Konversationen, doch die analysierten Marken generieren durchschnittlich nur 6,1 Kommentare pro Beitrag auf Instagram und 3,9 auf YouTube, was die organische Sichtbarkeit einschränkt und es schwieriger macht, ein breiteres Publikum zu erreichen.

Die Analyse hebt auch Marken hervor, die auf bestimmten Plattformen besonders gut abschneiden. Auf Instagram sticht Azimut deutlich hervor und erzielt dank häufiger Beiträge, vielfältiger Inhalte und gezielter bezahlter Kampagnen auf Meta-Plattformen Engagement-Raten, die weit über dem Branchendurchschnitt liegen. Auf YouTube liefert Sunseeker einige der besten Ergebnisse und erzielt trotz einer nicht besonders großen Abonnentenbasis hohe Zuschauerzahlen, unterstützt durch eine ausgewogene Mischung aus kürzeren und längeren Videoformaten.

„Die Bootsbranche hat sich eindeutig für soziale Medien entschieden, aber viele Marken nutzen diese Plattformen immer noch eher als digitale Broschüren, als Orte für echte Gespräche“, erklärt Rubén Eduardo Rodríguez, Autor der Studie bei Interconnection Consulting. „In einer Branche, die von Sehnsüchten und Lifestyle geprägt ist, werden diejenigen Marken online erfolgreich sein, die über polierte Bilder hinausgehen und einen echten Dialog mit ihrem Publikum aufbauen.“

Obwohl die Bootsbranche im Jahr 2025 einen Umsatz von 25,5 Milliarden Euro erzielt hat, hat sie immer noch Schwierigkeiten, eine klare digitale Strategie zu definieren, mit der sie neue Zielgruppen ansprechen und langfristiges Wachstum erzielen kann. Da soziale Medien zunehmend Einfluss darauf haben, wie Luxusmarken entdeckt und wahrgenommen werden, stehen Unternehmen nun vor einem entscheidenden Moment. Diejenigen, denen es gelingt, passive Zuschauer in engagierte Communities zu verwandeln, werden letztlich die Weichen für die Zukunft der Branche stellen.

Die Studie untersucht mehrere bekannte Unternehmen der Branche, darunter Azimut, Bavaria, Beneteau, Brunswick, Ferretti Group, Hanse Yachts, Princess Yachts, Sanlorenzo, Sunseeker und Yamaha Boating, die zusammen einen bedeutenden Anteil am globalen Bootsmarkt haben.

Copyright: Interconnection Consulting. Veröffentlichung kostenlos für Berichterstattung über die Studie und Interconnection Consulting.

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Bleiben Sie am Ball durch unsere Events

We präsentieren in unseren Foren und Seminaren aktuelle Marktzahlen, industriespezfische Marketing- und Vertriebskonzepte bzw. praxisrelevante Tools. Profitieren Sie durch Informationsaustausch mit anderen wichtigen Unternehmen!

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Führende Unternehmen vertrauen auf Interconnection Consulting

Admonter

Am IC Impulsworkshop Vertriebsoptimierung schätzen wir neben dem Praxisbezug, auch die eloquente Ausdrucksweise und die perfekte Rhetorik. Der wichtigste Nutzen für unser Unternehmen war das Thema Verkaufspipeline. Adrian Capellarie (Verkaufsleiter Admonter Holzindustrie)

Deutscher Holzfertigbau Verband

Interconnection bietet uns mit der Fertighausstudie eine plausible und veritable Datengrundlage zur Analyse der IST-Situation im Fertighausmarkt und darüber hinaus für die Einschätzung der kurzfristigen Marktentwicklung. Gerne nutzen wir diese interpretierten Daten für unsere Lobby- und Alltagsarbeit.

Thomas Schäfer (Geschäftsführer, Deutscher Holzfertigbau-Verband)

ELK

Die Fertighausstudie von Interconnection Consulting zeigt ein reales Bild der tatsächlichen Marktsituation und bildet für uns eine wertvolle Basis für unsere strategischen Entscheidungen in der Vertriebspolitik.

Gerhard Schuller (CFO ELK)

Epson

EPSON ist sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie Interconnection Consulting mit dem Markt und den Kunden kommuniziert. EPSON schätzt auch die kontinuierliche Arbeit von Interconnection, um Marktstudien, mit dem Fokus auf aktuelle Kundenbedürfnisse, zu optimieren. Daher vertraut EPSON auf Interconnection Daten für den internationalen Markt der POS-Drucker und Systeme.

T. Murakami (Markenführung, Seiko Epson Corporation)

Gaulhofer

Ich schätze an dem Forum "Impulsworkshop Vertriebsoptimierung" die relativ geringe Anzahl der Teilnehmer, das macht es einfach angenehmer! An Hrn. Berger schätze ich seinen Praxisbezug und das er den Vortrag mit Beispielen aus der Praxis verknüpft. Gefallen hat mir auch der souveräne Vortragsstil. Der wichtigsten Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war für mich einerseits das wieder auffrischen bzw. die Methoden/Tools, die gezeigt wurden. Ing. Dietmar Hammer (Leitung Produktmanagement Gaulhofer)

Kontron

Der wichtigste Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war aus meiner Sicht die Vorgehensweise der Stärken-Definition sowie der gesamte Ablauf. Herr Berger wirkt sehr kompetent und professionell. Fabian Freund (Sales Manager, Kontron Austria)

Österreichs Personaldienstleister

Das Tool"Jobs Intelligence Österreich" ist für viele österreichische Personaldienstleister als Unterstütung in der täglichen Vertriebsarbeit sowie für das Management bei strategischen Entscheidungen unverzichtbar geworden. In den verschiedenen Modulen werden monatlich umfassende Zahlen und Daten zur Zeitarbeit und zum Arbeitsmarkt in Österreich geliefert oder auch alle Jobanzeigen in Österreich erfasst. Das Tool besticht gleichzeitig durch seine Übersicht und intuitive Benutzerführung. Interconnection Consulting ist bei der Entwicklung individuell auf alle Benutzerbedürfnisse eingegangen und überzeugt auch mit schnellen Antwortzeiten im laufenden Betrieb.

Dr. Gertraud Höltl (Generalsekretärin Österreichs Personal Dienstleister)

Saint Gobain

Lange Erfahrung und tiefes Verständnis der Baumärkte machen die Qualität der IC-Studien aus. IC ist ein ständiger Begleiter der Marktbeurteilung und hilfreiche Entscheidungsgrundlage.

Bernd Blümmers (Directeur General, Saint-Gobain Solar Systems, Central Europe, Aachen)

Salamander

Interconnection Consulting Marktberichte liefern eine wertvolle externe Marktperspektive zu unseren internen Markteindrücken.

Pedro Posada (Geschäftsführer Salamander Industrieprodukte Spanien)

Scandinavian Business Seating

Die IC Studien geben einen sehr gut strukturierten Überblick über den westeuropäischen Büromöbelmarkt. Die Daten sind hilfreich um Marktentwicklungen und Treiber besser zu verstehen.

Beatrice Sotelo (Leiterin Business Development, Scandinavian Business Seating)

Schneider Electric

Interconnection Consulting konnte innerhalb kurzer Zeit eine hervorragende Studie liefern, die meine Erwartungen in Bezug auf Qualität und Analysetiefe übertraf. Ich empfehle Interconnection jedem Unternehmen bei jeglicher Art von Marktforschungsprojekten. Jeff Canterberry (Direktor für Strategieentwicklung und M&A, Schneider Electric)

Sodexo

Interconnection ist eine vertrauensvolle Quelle, auf die wir immer wieder gerne zurückkommen, wenn wir auf dem Markt klare Wegweiser brauchen. Christian Frey (Marketing Manager CS DACH)

Happy Clients

4458

Glückliche Kunden

Markets Reports

14889

Marktstudien weltweit

Consulting Projects

3167

Beratungsprojekte

Foren and Seminars

1345

Foren und Seminare

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